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Bundesliga

Sechste Niederlage für Köln

Was für ein kurzweiliger Fußball-Bundesliga-Sonntag: Torreich und unterhaltsam. Die TSG und auch die Bayern lassen am 7. Spieltag Punkte liegen. Und Köln erkämpft sich zwar Sympathien, aber keine Punkte.

KÖLN - LEIPZIG 1:2 (0:1)

HERTHA - BAYERN 2:2 (0:1)

FREIBURG - HOFFENHEIM 3:2 (2:1)

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Die ersten 20 Minuten spielte Köln Fußball wie in der vergangenen Saison: Zweikampfstark, offensiv, mutig. Aber erneut wurde die eklatante Torchancenverwertung mehr als deutlich. Danach fanden die Gäste aus Leipzig endlich auch ins Spiel und hatten ihrerseits auch gute Chancen. Und anders als Köln nutzen sie auch eine: Nach einer halben Stunde zielte Klostermann flach in die kurze Ecke - die Führung (30. Minute). Köln spielte danach weiterhin gut mit, aber im Strafraum blieben sie harmlos. Das gleiche Bild in der zweiten Halbzeit. Als der erst in dieser Woche eingekaufte Altstar Pizarro ins Spiel kam, keimte bei den FC-Fans wieder Hoffnung auf. Doch die starb, als Poulsen dann erhöhte (80. Minute) Dann passierte es aber doch: Osako erzielte das Anschlusstor (82.) - aber zu spät. Vielleicht hilft dem FC die Länderspielpause, am 13. Oktober eröffnet Köln dann den 8. Spieltag auswärts in Stuttgart.

ABFIFF

90.+1 Minute: WECHSEL
BRUMA trabt gemütlich vom Platz. BERNARDO darf noch mal kurz anschwitzen.

90. Minute:
Die Kölner beschweren sich beim Schiedsrichter. FC-Kapitän LEHMANN reklamiert Handspiel von ILSANKER. Schwierige Entscheidung. Der Schiedsrichter sagt erneut: Nein. Vier Minuten Nachspielzeit

87. Minute: WECHSEL
FC-Coach STÖGER bringt HÖGER für KLÜNTER

86. Minute:
Ecke für den FC und jetzt gibt das Publikum nochmal alles. Aber BITTENCOURTs Abpraller landet über dem Tor.

82. Minute: TOR
Köln kann doch Tor: OSAKO  mit dem Kopf und knallt danach mit dem Kopf gegen den Pfosten.

80. Minute: TOR
POULSEN sorgt für die Entscheidung. SABITZER flankt von rechts. HORN versucht noch mit der Hand dran zu kommen. Aber zu spät.-

76. Minute:
Und auch GULACSI hat einen super Tag - Handwerker prüft ihn.

74. Minute:
Schon wieder HORN! Dass der FC nicht höher zurückliegt, haben sie ihrem Keeper zu verdanken. KLOSTERMANN ganz frei vor Horn, der wieder glänzend reagiert.

69. Minute:
Absichtliches Handspiel oder nicht - das ist hier die Frage! Aber KLOSTERMANN hat sich weggedreht, dabei springt der Ball an seinen Unterarm. Schiedsrichter ZWAYER sagt nein. Das sehen die Effzeh-Fans natürlich anders. 

69. Minute: WECHSEL
HANDWERKER kommt für SÖRENSEN

62. Minute:
SABITZER  mit einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite in den Strafraum. POULSEN eilt heran und hält den Fuß hin. HORN ist wieder zur Stelle!

56. Minute:
und gleich zappelt der Ball bei RB Leipzig im Netz, aber: ABSEITS.

54. Minute: WECHSEL
Neuzugang PIZARRO kommt für CORDOBA ins Spiel und wird von den Fans frenetisch begrüsst.

1. Bundesliga 7. Spieltag | 1. FC Köln - RB Leipzig - Claudio Pizarro (Imago/M. Volkmann)

Neuzugang beim FC: Altastar Claudio Pizarro

53. Minute:
Beim Zweikampf mit ILSANKER verletzt sich CORDOBA.

49. Minute:
Auf der anderen Seite sich sich BRUMA durch und schießt aufs Tor. Aber HORN hält den Ball. 

48. Minute:
Und gleich die nächste Chance. CORDOBA überläuft auf rechts den Gegner, traut sich aber nicht, selbst zu schießen. Der Kolumbianer gibt ab in die Mitte, der Ball wird abgeblockt und landet neben dem linken Pfosten. 

1. Bundesliga 7. Spieltag | 1. FC Köln - RB Leipzig (Getty Images/AFP/P. Stollarz)

FC-Neuzugang Jhon Cordoba wartet weiterhin auf sein erstes Bundesliga-Tor für Köln

WIEDERANPFIFF

HALBZEIT
20 Minuten lang hat der FC Köln ein super Spiel gezeigt: Zweikampfstark, offensiv, mutig - so wie noch nie in dieser Saison. Dann aber kam Leipzig besser ins Spiel und es wurde ein offener Schlagabtausch. Aber während Köln seine Chancen nicht nutzt, machen die Gäste das besser. Klostermann bringt RB in Führung - ein gutes Spiel!

44. Minute: 
BITTENCOURT wieder über links. Der spielt auf den freistehenden JOJIC, der aus 15 Metern übers Tor schießt - das war schwach!

39. Minute:
Und wieder auf der anderen Seite: SABITZER mit dem Torschuss. Schon wieder muss HORN ran

38. Minute:
Was für ein Spiel! CORDOBA mit der Chance zum Ausgleich. Aber er schafft es nicht, den Ball zu kontrollieren. 38. Minute:

38. Minute:
SABITZER mit einem langen Ball über SÖRENSEN. HORN kommt rausgerannt. BRUMA schafft es nicht, den Ball an dem Torwart vorbeizulegen. Glück für Köln

35. Minute: GELB
für Leipzigs DEMME, der sich BITTENCOURT in den Weg stellt, weil er ihn sonst nicht aufhalten kann.

32. Minute:
RAUSCH zieht ab und der Ball wird zweimal abgefälscht - aber GULASCI ist unten. Tolle Reaktion des RB-Torwarts.

30. Minute: TOR
SABITZER leitet mit der Sohle weiter und KLOSTERMANN schießt flach ins kurze Eck - war die Torwartecke.

29. Minute:
Pfosten! Halstenberg trifft das Aluminium und den Abpraller kann Poulsen nicht unterbringen - was für eine Chance!

28. Minute:
Die Gäste sind jetzt besser im Spiel, wirken nach dem unsicheren Beginn selbtbewusster.

26. Minute:
Jetzt mal wieder Leipzig: DEMME mit einem Weitschuss aus rund 20 Metern - aber LEHMANN blockt ab.

22. Minute:
BITTENCOURT auf RAUSCH. Seine Hereingabe kann FORSBERG aber noch so eben abblocken.

1. Bundesliga 7. Spieltag | 1. FC Köln - RB Leipzig (picture-alliance/dpa/F. Gambarini)

Zweikampfstark, offensiv, selbstbewusst: Nach den ersten 20 Minuten gibt der FC ein gutes Bild ab

20. Minute:
SABITZER kommt im Strafraum an den Ball, dreht sich um den Gegenspieler, trifft dann den Ball aber nicht richtig.Das ist eine Werner-Spezialität.

18. Minute:
Köln spielt gut, erinnert mehr an vergangenen Saison als die an die sechs Spiele in dieser Spielzeit: Zweikampfstark, offensiv, mutig. Erneut kommt OSAKO zum Kopfball. Aber erneut ist der nicht besonders gefährlich.

14. Minute:
Chance für den FC. OSAKO kommt nach einer Ecke zum Kopfball, aber aus dem Winkel kann er kaum gefährlich sein.

11. Minute:
CORDOBA bleibt Strafraum liegen. KONATÉ hat bei seiner Abwehraktion seinen Fuß viel zu hoch und trifft den Kolumbianer am Kopf. Gibt aber nichts für gefährliches Spiel.

10. Minute:
SÖRENSEN schmeißt sich in einen Weitschuss. Den Abpraller nutzt FORSBERG - der haut den Ball aber übers Tor.

7. Minute:
KLÜNTER lässt HALSTENBERG alt aussehen und flankt von rechts flach in die Mitte. Aber GULASCI passt auf und kommt vor den Kölnern an den Ball

5. Minute:
Die Kölner-Fans hüpfen eingehakt mit dem Rücken zum Spiel. Da will wohl jemand was sagen...

1. Minute:
Der FC gleich mal mit ner Ecke. Der Ball landet auch irgendwann Richtung Tor. Mehr aber auch nicht.

ANPFIFF

17:56 Uhr:
Steckt den Rasenball-Profis noch das Spiel unter der Woche bei Besiktas in den Beinen? Ein lautes Stadion sind sie jetzt auf jeden Fall gewöhnt...

17:52 Uhr:
Bei den Gästen ist Nationalspieler Timo WERNER verletzungsbedingt nicht dabei. Beim Spiel bei Besiktas Istanbul in der Champions League erlitt der  21-Jährige eine Blockade der Halswirbelsäulen-Muskulatur sowie des Kieferngelenks. Zudem sitzt Kapitän Orban zunächst auf der Bank. 

17:48 Uhr:
Neuzugang Claudio PIZARRO sitzt zunächst auf der Bank. Aber der 38-Jährige (wird erst in zwei Tagen 39) ist ja auch nicht für die 90-Minuten-Einsätze geholt worden.

17:45 Uhr
Das Beste zum Schluss? Der FC Köln wartet immer noch auf den ersten Sieg in dieser Saison, hat bisher einen einzigen Punkt. Jetzt ist der Vizemeister zu Gast.

 

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Eine frühe Führung durch Mats HUMMELS. Doch Hertha lässt sich davon nicht beeindrucken und kommt zwar etwas spät, aber nach einer halben Stunde gut ins Spiel. Mal wieder war der Videobeweis gefordert, als Javier MARTINEZ DARIDA von den Beinen holt. Allerdings traf der Spanier zuvor den Ball, deshalb gibt Schiedsrichter OMERS auch keinen Elfmeter. Nach dem zweiten Tor durch Robert LEWANDOWSKI direkt nach der Halbzeit hätte wohl kaum jemand gedacht, dass Berlin hier noch einen Punkt holt. Aber zwei Tore der Herthaner innerhalb drei Minuten (DUDA und KALOU) bringen die Gastgeber wieder ins Spiel und bringt die FCB-Spieler bei ihren Abwehrversuchen in Erklärungsnot. Bitter für die Bayern ist zudem die Verletzung von Franck Ribery: Der Franzose tritt mit der Schuhspitze auf den Ball und verdreht sich das Knie. Ob er in der Hinrunde noch mal spielen wird?

ABPFIFF

90.+4. Minute:
Nochmal der FCB mit LEWANDOWSKI, aber der Ball geht übers Berliner Tor.

90.+2 Minute: 
COMAN stürmt noch mal in den Berliner Strafraum, aber vertändelt den Ball. 

88. Minute:
THIGAO auf SÜLE, der flankt in den Strafraum. Aber JARSTEIN kann den Ball abfagen.

86. Minute:WECHSEL
HARAGUCH kann nicht mehr. ESSWEIN ersetzt den Japaner 8

84. Minute: 
Für Hertha wäre das Unentschieden mehr als akteptabel. Einige Spieler sind schon richtig platt, Haraguchi beispielsweise.

80. Minute: WECHSEL
Auch bei Hertha gibt's einen weiteren Personalwechsel: LUSTENBERGER für DARIDA

79. Minute: WECHSEL
FCB-Trainer SAGNOL holt BOATENG runter. Jetzt darf SÜLE für ihn spielen.

78. Minute:
Die Partie ist ganz offen. Gibt's doch noch einen Sieger?

75. Minute: WECHSEL
Hertha's LAZARO spielt jetzt für DUDA.

72. Minute: GELB
für KIMMICH - wegen Meckerns mit dem vierten Unparteiischen.

71. Minute: 
Die Hertha steht derzeit gut hinten, verteidigt aber auch mit allen Mann.

65. Minute: 
COMAN über links und schickt ALABA. Aber Berlins STARK passt auf.

63. Minute: WECHSEL
COMAN kommt für Ribery, der vom Ärtzepersonal gestützt vom Rasen humpelt. Gute Besserung!

60. Minute:
Ribery tritt auf den Ball und hat sich dabei offensichtlich schwer verletzt. Hält sich noch im Fallen schmerzverzerrt das Knie.

59. Minute: WECHSEL
ROBBEN muss runter. Das passt dem Niederländer (wie immer) nicht. THIGAO jetzt im Spiel.

54. Minute: TOR
fast im Minutentakt jetzt. Wieder jubeln die Berliner. Bei einem Freistoß von der linken Seite unterspringt TOLISSO den Ball, Dadurch kommt KALOU an den Ball und macht auch die Bude.

Bundesliga 7. Spieltag - Hertha Berlin vs Bayern München - 1:2 Tor (Reuters/A. Schmidt)

Innerhalb drei Minuten zwei Tore: Hier macht Kalou (Mitte) den Ausgleich zum 2:2

52. Minute:GELB
für TOLISSO

51. Minute: TOR
Direkt im Gegenzug. HARAGUCHI tanzt sich von links auf die rechte Seite durch und hat dann noch das Auge für DUDA. Da waren die Bayern wohl noch gedanklich beim eigenen Torjubel. 

49. Minute: TOR
TOLISSO auf LEWANDWOSKI. Der Pole setzt sich gegen STARK durch und schießt den Ball dann flach ins Tor. 

WIEDERANPFIFF

HALBZEIT
Die frühe Führung der Gäste durch HUMMELS war durch ihr Pressing durchaus verdient. Die Frage ist: Hätte Berlin einen Elfmeter bekommen müssen? Martinez trifft jedoch im eigenen Strafraum erst den Ball, dann DARIDA. Berlin spielt zwar ganz gut mit, macht aber zu viele unnötige Fehler beim Passpiel. 

45.+1 Minute:
Eine Minute Nachspielzeit.

45. Minute:
BOATENG mit einem tollen langen Ball auf LEWANDOWSKI. Der legt mit der Brust ab auf RIBERY, der gibt wieder zum Polen, der dreht sich, aber ein Schuss geht knapp links

Bundesliga 7. Spieltag - Hertha Berlin vs Bayern München - 0:1 - Willy Sagnol (Getty Images/AFP/O. Andersen)

Willy Sagnol: Einst FCB-Spieler, jetzt FCB-Interimstrainer

vorbei.

43. Minute:
ROBBEN und RIBERY finden das Angehen des Gegners zu hart. Beide beschweren sich beim Schiedsrichter.

40. Minute:
KALOU flankt von rechts und wird dabei auch nicht gestört. Dessen Ball fliegt durch den Strafraum, ohne das jemand dran kommt. Ulreich greift daneben, aber dahinter steht ein Bayern-Profi.

35. Minute:
LEWANDOWSKI lässt den herausrennenden JARSTEIN aussteigen und lupft den Ball ins Tor. Aber STARK ist auf der Linie und rettet.

Guter Ball in die Gasse auf Lewandowski, der den herauseilenden Jarstein aussteigen lässt und den Ball dann aus spitzem Winkel von rechts in Richtung Tor hebt. Stark ist auf der Linie zur Stelle und rettet in allerletzter Sekunde.

32. Minute:
Jetzt mal eine Chance für die Gastgeber: KALOU spielt zu DARIDA, dabei fällt er im Strafraum. Aber FCB-Torwart ULREICH pariert den Schuss vom Tschechen und es gibt auch keinen Pfiff

27. Minute: 
Die Bayern pressen ganz gut. Haben auch deutlich mehr Ballbesitz. Aber richtig gute Torchancen spielen sie sich nicht heraus.

23. Minute:
SKJELBRED versucht's mit einem Weitschuss. Aber mit Rücklage funktioniert das nicht. Das lernt man schon in der F-Jugend - der Ball geht deutlich übers Tor.

19. Minute: 
SCHIEDSRICHTER OSMERS zeigt an: MARTINEZ hat erst den Ball gespielt und dann DARIDA getroffen und von den Beinen geholt hat. Kein Elfmeter!

17. Minute:
Elfmeter, ja oder nein? Der Videobeweis muss her. Nun schaut sich SCHIEDSRICHTER OSMERS das ganze noch ein paar Mal in der Wiederholung an...

15. Minute:
Die Hertha kommt über rechts: WEISER passt zu Darida, der abzieht, aber der geht am langen Pfosten vorbei.

10. Minute:  TOR
Ausgang war eine Standardsituation: Freistoß von links. Der war jedoch fast geklärt. Bei einer Flanke steht MATS HUMMELS ganz alleine im Strafraum - diesmal macht er seinen Kopfball besser. Nein, sogar klasse!

8. Minute:
Hertha will sich offensichtlich nicht nur einfach hinten reinstellen. Aber die langen Pässe sind zu ungenau, wie der von HARAGUCHI auf KALOU. 

5. Minute: 
Nach einer Ecke kommt nun auch HUMMELS mit dem Kopf an den Ball. Aber den trifft er nicht gut, der Ball geht nebens Tor.

2. Minute: 
Langer Ball auf RIBERY. Aber sein Kopfball ist weder platziert noch besonders druckvoll. JARSTEIN sagt danke.

ANPFIFF

15:26 Uhr:
FCB-Sportdirektor SALIHAMIDZIC: "Wir haben gesehen, dass sich die Mannschaft nicht so entwickelt hat, wie wir das wollten und in Paris ist es besonders deutlich geworden." Wie präsentiert sich die Mannschaft heute?

15:24 Uhr:
LEWANDOWSKI erzielte im letzten Spiel in Berlin nach 95 Minuten und 57 Sekunden den 1:1-Ausgleich und das bis dato späteste Bundesliga-Tor.

15:22 Uhr:
2-2-2. Das ist Herthas Bilanz bisher. 2 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen. Und heute heißt der Gegner: Bayern München. Ein Sieg muss man da nicht unbedingt einplanen.

15:19 Uhr:
Auch Hertha hat im internationalen Wettkampf eine Niederlage kassiert. In der Europa League verlor das Team beim schwedischen Klub Östersunds FK mit 0:1.  

15:17 Uhr:
Die „Ära“ von Bayern Münchens Trainer ANCELOTTI ist vorbei. Nach dem 0:3 in der Champions League bei Paris St. Germain musste der Italiener gehen. SAGNOL sitzt als Interimstrainer auf der Bank im Olympiastadion in Berlin. Die "großen Namen" lässt er - anders als sein Vorgänger - aber nicht neben sich Platz nehmen, sondern schickt sie zum Anpfiff auf den Rasen.


15:15 Uhr:
Willkommen zum 2. Spiel an diesem Sonntag!

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90. Minute +4: Schluss in Freiburg. Die Gastgeber gewinnen verdient mit 3:2 gegen die TSG Hoffenheim.

90. Minute +1: Es wird doch noch einmal spannend. Eigentor durch Kapitän SCHUSTER. Hoffenheim ist auf einmal wieder im Spiel.

87. Minute: Das ist die Entscheidung! Über PETERSEN kommt einen schneller Angriff der Freiburger, der von STENZEL mit einem platzierten Schuss in die linke Torecke belohnt wird – das 3:1 für den Sportclub.

83. Minute: Was für ein Schuss von KRAMARIC aus 17 Metern, doch SCHWOLOW pariert sicher. Hoffenheim rennt die Zeit weg, zumal Freiburg noch einmal eine frische Karft bringt: NIEDERLECHNER hat Feierabend, KATH darf für den Torschützen noch ein paar Minuten spielen.

83. Minute: GELB gegen GEIGER.

82. Minute: NIEDERLECHNER signalisiert STREICH, dass er noch ein paar Minuten spielen kann. Der Freiburger Offensivmann ist sicher Mann des Spiels, er hat ein wahnsinniges Pensum abgerissen.

Fußball Bundesliga Sport-Club Freiburg v TSG 1899 Hoffenheim Nagelsmann (Getty Images/Bongarts/M. Hangst)

Fällt dem Coach von Hoffenheim noch etwas ein oder setzt es die zweite Niederlage in dieser Woche?

77. Minute: WAGNER liegt am Boden und ist schlichtweg platt. Derweil gibt Trainer NAGELSMANN taktische Anweisungen für die letzten Minuten.

68. Minute: Der Superjoker kommt in die Partie. Für FRANTZ bringt Freiburg PETERSEN, der die Entscheidung herbeiführen soll. In dieser Saison hat der Stürmer bisher einmal getroffen, ob es auch heute klappt?

67. Minute: Die Hoffenheimer versuchen es noch einmal über die linke Seite. Die Flanke von SCHULZ landet bei KADERABEK, doch sein Schuss wird abgeblockt – es bleibt beim 1:2 aus Gäste-Sicht.

64. Minute: WECHSEL bei Hoffenheim – ZUBER muss vom Platz, für ihn kommt Neuzugang SCHULZ, der im Sommer von Borussia Mönchengladbach gewechselt war.

57. Minute: SCHUSTER zieht eine Ecke von der linken Seite direkt auf das Tor. Der Ball landet am kurzen Pfosten und Schlussmann BAUMANN hat alle Mühe das Gegentor zu verhindern.

54. Minute: Starker Schuss von OCHS. Aus gut 20 Metern zieht der Hoffenheimer ab und zwingt SCHWOLOW zu einer echten Glanzparade. Die Gäste sind besser aus der Kabine gekommen, Freiburg läuft dem Geschehen momentan noch etwas hinterher.

53. Minute: WECHSEL bei den Gastgebern. TERRAZZINO muss runter, für ihn kommt der Franzose RAVET in die Partie. Kleine Nebeninfo: TERRAZZINO ist in der ersten HGaöbzeit sieben (!) Kilometer gelaufen.

46. Minute: Das Spiel läuft wieder. Kann Hoffenheim das Spiel noch drehen und wie lange halten die Freiburger Kräfte noch? Viele Fragen und die Antworten gibt’s jetzt. Auf Hoffenheimer Seite gab es einen Wechsel. RUPP wird durch GRILLITSCH ersetzt.

HALBZEIT: Der SC Freiburg führt hochverdient gegen Hoffenheim. Die Gäste haben es sehr schwer sich gegen gut stehende und aggressiv verteidigende Freiburger zu wehren. Die Frage bleibt, ob beim Team von Trainer Christian STREICH die Kräfte bis zum Schluss reichen. Ein Rückschlag gab es für die Gäste, denn Torschütze HACK muss zur genaueren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden.

45. Minute +5: HACK ist auf dem Weg ins Krankenhaus und für die restlichen Spieler ist jetzt Pause. Freiburg führt verdient 2:1.

45. Minute: Starke Aktion von GÜNTER, der von der linken Seite einfach mal drauf hält und BAUMANN zu einer guten Parade zwingt. Zuvor hatte NIEDERLECHNER mit einem tollen Pass das Spiel verlagert und GÜNTER so in Position gebracht.

42. Minute: WECHSEL bei Hoffenheim. OCHS kommt für den verletzten HACK ins Spiel.

39. Minute: Freistoß für Hoffenheim durch KRAMARIC, den die Freiburger aber gut klären können. Bei den Versuch den Ball wieder in den Strafraum zu köpfen, knallen HACK und VOGT zusammen – für HACK ist die Partie beendet.

33. Minute: GELB für HÜBNER nach einem etwas übermotivierten Einsteigen gegen NIEDERLECHNER. Die Partie ist momentan etwas hektisch. Der Schiedsrichter hat die Lage aber gut im Griff.

30. Minute: Schlussmann BAUMANN wird von den gut anlaufenden Freiburger fast immer zu Abstößen gezwungen. Ein geordneter Spielaufbau ist so nur schwer möglich.  

28. Minute: GELB für WAGNER und STENZEL nach einer kleinen "Männerunterhaltung" – beide können weitermachen, sollten aber in Zukunft etwas cooler kommunizieren.

23. Minute: Freistoß für die TSG Hoffenheim. KRAMARIC zieht den Ball scharf in den Strafraum, wo HÜBNER auf den Ball wartet, das Spielgerät aber links neben das Tor köpft.

18. Minute: Der Ball zappelt schon wieder im Netz! Nach einer Ecke verlängert HÖFLER per Kopf und so kommt SÖYÜNCÜ an den Ball und köpft ohne Probleme ein zum 2:1 für den SC Freiburg.

14. Minute: Doch die Führung hält nicht lange, weil NIEDERLECHNER direkt nach Wiederanpfiff den 1:1-Ausgleich erzielt. HABERER bereitet wunderbar vor, Torwart BAUMANN hat keine Chance an den Ball zu kommen. Was für ein munterer Start in diese Partie.

13. Minute: TOR für die Gäste aus Hoffenheim. Nach einem schönen Steilpass von WAGNER trifft der junge Debütant HACK ins Tor der Gastgeber – das 1:0.

12. Minute: Die Hoffenheimer stören jetzt früher und erkämpfen sich so oft den Ball. Allerdings finden die Gastgeber immer wieder schnell zu ihrer Verteidigungslinie, so dass die TSG bisher noch nicht gefährlich vor das Tor von SCHWOLOW gekommen ist.

8. Minute: TSG-Trainer NAGELSMANN meckert und gestikuliert in seiner Coachingzone. Ihm scheint das Pressing nicht energisch genug zu sein. Die Hoffenheim sollen die Gastgeber höher anrennen.

3. Minute: Was die Gäste können, können die Freiburger schon lange. Nach einer Ecke von der linken Seite landet der Ball auf dem Fuß von NIEDERLECHNER, der aber nur das Außennetz trifft. Toller Start in Freiburg.

2. Minute: Es dauert nur wenige Sekunden bis zur ersten großen Chance für Hoffenheim. Der junge HACK zielt allerdings knapp am Tor vorbei.

1. Minute: Der Ball rollt im Freiburger Stadion. Die Fans machen ordentlich Lärm und die Sonne scheint – es könnte keinen schlechteren Start in den Fußball-Sonntag geben.

13:28 Uhr: Bei Hoffenheim fällt Angreifer UTH aus. Der Stürmer hat bisher schon vier Tore erzielt und wird den Gästen sicher fehlen. Dafür gibt der 19-Jährige HACK sein Bundesliga-Debüt.

13:24 Uhr: In den letzten acht Duellen zwischen Freiburg und Hoffenheim gab es 32 (!) Tore – das macht doch Hoffnung auf ein tolles Fußballspiel, oder?

13:22 Uhr: Das Team von Trainer Julian NAGELSMANN besteht aus diesen Jungs: Baumann - Nordtveit, Vogt, Benjamin Hübner - Kaderabek, Rupp, Geiger, Robin Hack, Zuber - Wagner, Kramaric

13:22 Uhr: Die Gastgeber vertrauen folgender Starelf: Schwolow - Lienhart, Schuster, Söyüncü - Stenzel, Höfler, Frantz, Günter - Terrazzino, Niederlechner - Haberer

13:20 Uhr: Freiburg wartet immer noch auf den ersten Saisonsieg. Gegen Hoffenheim dürfte das aber alles andere als leicht werden. Das Team von Trainer Julian NAGELSMANN hat die letzten sieben Duelle in Freiburg nicht verloren. „Wir kennen Hoffenheim sehr gut. Sie haben sehr viel individuelle Qualität. Für uns geht es darum, frisch und mutig zu sein. Wir müssen die Spieler bis an die Kante fordern - aber keinen Millimeter drüber“, fordert SC-Coach Christian STREICH.

13:15 Uhr: Servus und Hallo zum ersten Sonntagsspiel des 7. Spieltages. Der SC Freiburg empfängt die TSG Hoffenheim. Wie haben die Gäste die Pleite in der Europa League am Donnerstag verkraftet? In der Bundesliga läufts dagegen ganz gut - bei einem Sieg winkt der zweite Tabellenplatz.

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