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Sean Connery

Die Rolle des James Bond macht Sean Connery weltberühmt. Als britischer Geheimagent 007 besiegt er kaltblütig jeden Bösewicht und verführt mit seinem Sexappeal selbst die schönsten Frauen.

Fast ein halbes Jahrhundert lang ist Sean Connery als Schauspieler aktiv, verdient Millionengagen und schreibt Filmgeschichte. Unvergessen bleibt er in seiner Rolle als Geheimagent 007 – James Bond. Sieben Mal spielt er den trickreichen Agenten und Frauenhelden, erstmals 1962 in "James Bond jagt Dr. No" und letztmals in "Sag niemals nie" im Jahr 1983. Dann hat er keine Lust mehr auf die Rolle. Er wechselt das Fach und brilliert fortan auch als Charakterdarsteller, etwa als Mönch William von Baskerville im Mittelalter-Thriller "Im Namen der Rose" (1986). 1987 gewinnt er einen Oscar als bester Nebendarsteller in dem Film „Die Unbestechlichen“. Im Blockbuster " Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" spielt er 1989 den Vater von Indiana Jones. Als erfolgreicher, aber verbitterter Schriftsteller, der zum Mentor für einen Jungen aus der New Yorker Bronx wird, beeindruckt Sean Connery in dem Drama "Forrester - Gefunden!“ (2000) Sein letzter Auftritt vor der Kamera ist 2003 in dem Fantasy-Actionfilm "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen". Sean Connery wurde 1930 in Edinburgh geboren und stammt aus armen Verhältnissen. Mit 13 Jahren verlässt er die Schule, um seine Familie zu unterstützen. Nach dem Marinedienst arbeitet er als Milchmann und Sargpolierer. Über das Bodybuilding kommt er Mitte der 1950er Jahre zur Schauspielerei und dreht seine ersten Filme. Zu seiner Heimat Schottland bekennt sich der Schauspieler sein ganzes Leben lang. Im traditionellen Kilt wird er im Jahr 2000 für seine schauspielerischen Leistungen von Königin Elisabeth II zum Ritter geschlagen. „Being a Scot“ – „Mein Schottland, mein Leben“ - ist auch der Titel der Biografie, die 2008 erscheint.