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Europa aktuell

Schweden/Deutschland: Zwangsarbeiter für IKEA

In den 1980ern ließ IKEA seine Möbel auch in der damaligen DDR herstellen. Anscheinend wurden damals auch politische Gefangene als Zwangsarbeiter eingesetzt.

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Der weltgrößte Möbelkonzern ließ unter anderem sein bekanntes Billy-Regal in der DDR produzieren. Unterlagen in Stasi-Archiven sollen jetzt beweisen, dass die Möbel teils von Zwangsarbeitern zusammengeschraubt wurden. Nach eigenen Angaben hat der Konzern davon nichts gewusst. IKEA will die Vorwürfe klären und hat sich auch bereit erklärt, sich der Diskussion mit früheren Zwangsarbeitern zu stellen.