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Politik

Schwebendes Ei für Europa

Nachts besonders schön: Das neue Gebäude für die Gipfeltreffen der EU ist nach 12 Jahren Bau- und Planungszeit fertig. Wie aus einem Gemälde von René Magritte wirkt der fensterlose Saalbau: surreal, entrückt.

Belgien Neues EU-Ratsgebäude in Brüssel (DW/B. Riegert)

Hinter einer Fassade aus 3750 Holzfenstern aus allen 28 EU-Staaten schwebt ein Baukörper mit Konferenzräumen. Laterne, Ei oder Zwiebeltopf könnte das 320 Millionen Euro teure Gebäude heißen, das noch keinen Namen hat. An diesem Samstag ist es erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich. Geplant wurde es nach der Erweiterung der EU im Jahr 2004 um zehn Mitgliedsstaaten. Wird es jetzt zu groß? Schließlich ziehen die Briten irgendwann wieder aus.