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Wirtschaft

Schwarzes Jahr für Holz- und Möbelindustrie

Die deutsche Holz- und Möbelindustrie hat im vergangenen Jahr angesichts dramatischer Umsatzeinbrüche fast 20.000 Arbeitsplätze abgebaut. Wie der Hauptverband der Holzindustrie am Dienstag mitteilte, sank die Zahl der Beschäftigten um mehr als sieben Prozent auf knapp 255.000. Die Zahl der Betriebe verringerte sich um mehr als sechs Prozent auf knapp 3.200. Die Holz- und Möbelindustrie erlebte im vergangenen Jahr eines der schwärzesten Jahre ihrer Geschichte. Der Umsatz brach um 6,9 Prozent auf 36,8 Milliarden Euro ein. In der Möbelindustrie, dem größten Zweig der Branche, ging der Umsatz sogar um fast zehn Prozent auf 20,3 Milliarden Euro zurück. Etwa besser schnitt das Holzgewerbe mit einem Minus von 3,4 Prozent ab. Sowohl die Konsumenten als auch die Investoren gäben auf Grund der vorhandenen wirtschaftlichen Unsicherheiten deutlich weniger
Geld aus, betonte der Verband.

  • Datum 25.02.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3IgK
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