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Wirtschaft

Schröder rechnet nicht mit höherer Neuverschuldung

Bundeskanzler Gerhard Schröder rechnet entgegen den Erwartungen für den Bundeshaushalt 2003 nicht mit einer höheren Neuverschuldung. Diese Diskussion habe 'keine reale Grundlage', sagte Schröder am Mittwoch auf einer Pressekonferenz zum Jahresauftakt. Wenn man das Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt auf 1,0 Prozent zurücknehme, bedeute das nur eine Milliarde Euro weniger Steuereinnahmen. 'Das ist beherrschbar', erklärte der Kanzler. Die Debatte über die höhere Neuverschuldung sei unnötig, sagte Schröder zu Erklärungen der Fraktionsführungen von SPD und Grünen, die mehr Schulden bei einem weiteren Rückgang des Wirtschaftswachstums mittragen wollen. Auch Wirtschaftsminister Wolfgang Clement hatte über eine höhere Neuverschuldung spekuliert, falls das Wachstum weit hinter den Erwartungen bliebe.

  • Datum 14.01.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/398X
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