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Wirtschaft

Schröder eröffnet neues Opel-Werk

Bundeskanzler Gerhard Schröder und der hessische Ministerpräsident Roland Koch haben am Dienstag das 750 Millionen Euro teure neue Opel-Werk in Rüsselsheim eröffnet. In dem Werk, in dem bis zu 270.000 Fahrzeuge jährlich vom Band laufen können, wird der neue Opel Vectra gebaut. Das Mittelklassemodell, das ab Mai in Deutschland verkauft werden soll, ist für die Zukunft des Verluste schreibenden Konzerns sehr wichtig. Opel-Vorstandschef Karl Forster
betonte, die neue Fabrik sei ganz ohne öffentliche Subventionen gebaut worden. Der Konzern hatte zeitweilig erwogen, den Standort Rüsselsheim ganz stillzulegen. 1998 war schließlich ein Standortsicherungsvertrag abgeschlossen worden, in dem die Beschäftigten Lohnzugeständnisse machten und einem Abbau von Arbeitsplätzen zustimmten. In Rüsselsheim arbeiten heute nur noch 6.000 Menschen bei Opel, früher waren es zeitweilig 10.000.
  • Datum 05.02.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/1pK4
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