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Kultur

"Schnellster Saxofonist der Welt" ist tot

Der als "schnellster Saxofonist der Welt" geltende Jazz-Musiker Johnny Griffin ist tot. Im Alter von 80 Jahren starb er am Freitag in seinem Anwesen in einem Dorf bei Limoges im Westen Frankreichs, wie französische Medien unter Berufung auf Griffins Agentur am Freitag berichteten. Er hatte noch am selben Abend gemeinsam mit amerikanischen und französischen Musikern ein Konzert geben wollen. Zuletzt war er einem Bericht der «New York Times» zufolge am vergangenen Montag in Hyères aufgetreten. Woran der aus Chicago stammende Musiker starb, wurde nicht bekannt. Griffin trat mit Jazz-Sängerinnen wie Ella Fitzgerald auf und spielte in der Band von Lionel Hampton.