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Reise

Schlemmen hinter Klostermauern

Das Benediktinerkloster Andechs in Bayern auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees ist berühmt für sein exzellentes Bier und seine gute Küche. Genießen können hier Gäste aus aller Welt.

Stimmungsvoller Ammersee

Stimmungsvoller Ammersee

Das Benediktinerkloster Andechs in Bayern auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees blickt auf eine lange Tradition zurück und ist seit mehr als 500 Jahren ein beliebtes Ziel für Pilger.

Heute bildet es als Anziehungspunkt für Kulturtouristen aus aller Welt einen Ort der Begegnung. Berühmt für das exzellente Bier und die gute Küche sind die Brauerei, Metzgerei, das Bräustüberl und der Klostergasthof. Das von Mönchen und Mitarbeitern gemeinsam erstellte Leitbild bringt die Unternehmenskultur der Klosterbetriebe anschaulich auf den Punkt: "Unsere Tradition ist es, fortschrittlich zu sein; unseren Fortschritt verdanken wir einer großen Tradition".

Das Andechser Bräustüberl

Das Andechser Bräustüberl bietet benediktinische Gastfreundschaft, die auf eine lange Tradition zurück blickt. Denn nach der Regel des heiligen Benedikt "Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus" wurden Pilger von den Mönchen verköstigt. Besonders berühmt ist das süffige Bier, das in der klostereigenen Brauerei gebraut wird. An schönen Tagen kann man von den Bräustüberl-Terrassen den herrlichen Ausblick auf die bayerischen Alpen und die großartige Landschaft genießen. (Öffnungszeiten im Bräustüberl: 10 bis 20 Uhr, geschlossen am 24./25.12., 1.1. sowie an Karfreitag)

Der Klostergasthof

Der 1992 renovierte, traditionsreiche Klostergasthof ist älter als das Kloster Andechs selbst. Im Jahr 1438 wird er erstmals als herzogliche Tafernwirtschaft urkundlich erwähnt. Mitte des 15. Jahrhunderts schenkte Herzog Albrecht III. die "obere Wirtschaft" dem neugegründeten Benediktinerkloster Andechs. (Öffnungszeiten im Klostergasthof: 10 bis 23 Uhr, kein Ruhetag) (pg)