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Sport-News

Schalke trifft auf Metalist Charkow

Die Königsblauen kämpfen gegen den ukranischen Vizemeister um den Einzug in die Gruppenphase. In der Europa League geht es für Frankfurt nach Aserbaidschan und für Stuttgart nach Kroatien.

Der Weg des FC Schalke 04 in die Champions-League-Gruppenphase führt über den ukrainischen Vizemeister FC Metalist Charkow. Das ist das Ergebnis der Auslosung der Play-Off-Runde in Nyon (Schweiz), am Hauptstitz der Europäischen Fußballunion (UEFA).

Schalkes Manager Horst Heldt ist mit dem Los alles andere als zufrieden: "Das ist aus unserer Sicht aus der Gruppe der stärkste Gegner, den man hätte ziehen können. Eine Mannschaft, von der man nicht genau weiß, wie man sie einordnen soll."

Jose Ernesto Sosa, ehemaliger FC Bayern Spieler, im Metalist Charkiw Trikot. Bild: DPA

Alter Bundesligabekannter bei Metalist Charkow: José Ernesto Sosa, Ex-FC Bayern München

Das Hinspiel wird in Gelsenkirchen ausgetragen (20./21.08.2013). Es ist die erste Begegnung der beiden Vereine überhaupt. Das Ticket in die Gruppenphase müssen die Schalker dann eine Woche später (27./28.08.2013) in der Ukraine lösen.

Die Teilnahme des FC Metalist Charkow an dieser Champions League ist jedoch noch nicht in trockenen Tüchern. Gegen den Club läuft ein Disziplinarverfahren wegen einer vermeintlichen Spielmanipulation in 2008.

Weite Reise für Frankfurt und Bobic fliegt in die Heimat

Sowohl Eintracht Frankfurt als auch der VfB Stuttgart treten in der Play-Off-Runde der Europa League zuerst auswärts an. Die Frankfurter feiern ihren Comeback auf europäischer Bühne nach sieben Jahren im fernen Aserbaidschan. Dort spielt die Eintracht gegen Vizemeister Qarabag Agdam.

Trotz der weiten Reise nach Baku ist Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen zuversichtlich: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Los. Ich denke, wir haben gute Chance, uns für die Gruppenphase zu qualifizieren".

Fredi Bobic im Trikot des HNK Rijeka aus Koratien, seine letzte Station als Spieler. Bild: DPA

HNK Rijeka: die letzte Station von Fredi Bobic (m.)

Nach der mühevoller Qualifikation gegen den bulgarischen Club Botew Plowdiw geht es den VfB Stuttgart nach Kroatien. Dort empfängt ihn HNK Rijeka, der Dritter der letzten Saison in der koratischen Liga. VfB-Sportdirektor Fredi Bobic hat dort seine Karriere beendet. "Das ist was Besonderes, ganz klar. Ich weiß, ich muss 500
Freikarten besorgen, ich habe viele Verwandte dort. Wahrscheinlich muss ich auch noch ein ganzes Hotel mieten", sagte Bobic und warnte aber auch: "Das wird keine einfache Kiste. Man darf die nicht unterschätzen".

Die Hinrunde findet am 22., die Rückrunde am 29. August statt.

pv/sn (dpa, sid)

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