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Schöne Füße - Tipps für eine optimale Pflege

Frauen in Island kennen das Geheimnis schöner Füße: Sie waten durch die "Blaue Lagune". Im Schlamm des Gewässers befinden sich Mineralsalze, Algen und Kieselerde. Diese Bestandteile machen die Haut weich und zart. Fußpflege aus der Natur. Aber auch, wenn Sie keine Blaue Lagune in der Nähe haben, müssen Sie auf gepflegte Füße nicht verzichten.

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Da sich unter der Sohle keine Talgdrüsen befinden, die für Geschmeidigkeit sorgen, hat die Hälfte aller Füße eindeutig zu viel davon: Hornhaut. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann mitunter ganz schön schmerzhaft sein. Hornhaut bildet sich besonders an Stellen, auf die starker Druck ausgeübt wird (durch falsche Schuhe oder Fehlbelastungen). Leichte Hornhaut kriegt man mit einer Peelingcreme wieder in den Griff. Entweder mit milden Fruchtsäuren, Meersalz oder fein gemahlenem Bimsstein. Ist die Hornschicht dicker, sollte man sie mit speziellen Feilen oder einem Stück Bimsstein bearbeiten. Starke Schwielen können mit scharfen Raspeln entfernt werden. Dies sollte man jedoch besser Fußpflegeprofis überlassen. Für Erfrischung sorgt ein Fußbad, möglichst lauwarm mit antibakteriellem Azulen- oder neuseeländischem Manuka-Öl. Kühlende Sprays und Fußdeos mit Minze erfrischen auch zwischendurch. Fußnägel sollten wegen ihrer Dicke mit einer Nagelzange geschnitten werden. Und zwar immer entlang der Zehenkuppe. Auf keinen Fall die seitlichen Ränder einschneiden, sonst gibt es scharfe Ecken, die sich in die Haut bohren.