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Wirtschaft

Sarkozy will Währungssystem reformieren

Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat die Themen Sonderziehungsrechte und internationale Kapitalflüsse auf seine G20-Agenda gesetzt. "Wir müssen anfangen, über die Bedeutung eines Währungssystems nachzudenken, das auf einer Vorherrschaft des Dollars basiert", sagte Sarkozy am Montag. Frankreich wolle während seiner G20-Präsidentschaft 2011 Vorschläge zur Reform des globalen Währungssystems machen. Er frage sich, ob das gegenwärtige System nicht einen Teil der Welt von der US-Geldpolitik abhängig mache. Man sollte prüfen, ob die Rolle der Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht vergrößert werden müsse. Die SZR werden aus einem Bündel von Devisen gebildet und sind eine Art Spezialwährung.