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Alltagsdeutsch – Podcast

Ruhrpott

Das Gebiet um den Fluss Ruhr wird oft Ruhrpott genannt. Doch Ruhrpott ist nicht gleich Ruhrpott – fast jede Stadt hat dort einen anderen Dialekt. Aber bei der Lieblingssportart Fußball verstehen sich alle!

Befragte Personen:

"Ich komm aus dem Ruhrgebiet, ja, aus Bochum. Von hier, von Altenessen." / "Ich, aus Wanne-Eickel - nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel. Nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel." / "Ruhrpott."

Agnes Wittkopp:

"Ja, wenn man das liebevoll spricht, Ruhrpott. Dann finde ich das nicht schlimm …

Bei manchen Leuten find ich das so abwertend: Pott. Was stellen die sich unterm Pott vor? Da muss man hier damit vertraut sein, dann weiß man das, ne?

Musik:

"'Ihr seid das Ruhrgebiet, die Droge die mich aufrecht hält. Wo nur die Freundschaft zählt, ihr seid das Ruhrgebiet.' Dat is Ruhrpott pur in Mülheim Ruhr."

Sprecherin:

Ja, ja unser Ruhrpott, das Ruhrgebiet, das liegt an der Ruhr, dem Fluss, ne? Bochum, Mülheim, Essen – alles an der Ruhr.

Singender Fußballfan:

"Gelsenkirchen ist eine schöne Stadt, da muss man sich benehmen …"

Sprecherin:

Aber was ist eigentlich mit Gelsenkirchen, mit Oberhausen, Bottrop? Die liegen ja nicht an der Ruhr, gehören am trotzdem zum Ruhrgebiet. Na ja, wat soll es. Mit dem Ruhrgebiet da verbinden die meisten Leute eh keine Flusslandschaft mit, ne. Die denken da alle an Zechen, Kohle, Industrie. Verstehen Sie was ich meine? Dass wir hier alle mit verrusten Gesichtern rumrennen, denken die doch. Ach das ist Käse, das ist Schnee von gestern, ne. Das sind Klischees. Wat meinst du Frau Kwiatkowski?

Frau Kwiatkowski:

"Wir haben doch sehr viel grün jetzt hier, es hat sich sehr viel geändert. Aber früher mit den Zechen mussten wir auch leben. Wenn man die Windel rausgehängt hat, dann hatte man Pech, dass die dann auch mal dreckiger waren als vorher. Also das hab ich selbst erlebt. Aber wo früher die Zechenwagen hergefahren sind, da haben wir heute alles Fahrradwege, man kann bis nach Duisburg fahren."

Sprecherin:

Ja, das ist eben das Schöne hier: die ganzen Städte liegen ja so eng beieinander, ne. Ruck zuck fährst du von Dortmund nach Bochum, von Wanne-Eickel nach Bottrop. So, wenn Sie mich fragen, was sie hier eigentlich für einen Dialekt sprechen, im Ruhrgebiet. Ich bin ehrlich: ich weiß es nicht, ne? Das ist auch nicht so leicht zu beantworten. Das ist nicht so wie in Bayern, ne. Da ist klar, da sprechen sie Bayrisch und fertig. Aber wenn du hier mal fragst, was hier eigentlich für ein Dialekt gesprochen wird, sagen die Leute erstmal:

Mann:

"Deutsch. Hochdeutsch, das normale Deutsch."

Sprecherin:

Hochdeutsch, meinen Sie?

Mann:

"Normales Deutsch."

Sprecherin:

Ja okay, aber …

Befragte Personen:

"'Essener Platt' gibt es noch, aber das sind die wenigsten, die diese Sprache sprechen, ne, die Jugend kennt das schon gar nicht mehr." / "Dialekt? Hier in Bochum?" / "Ein Dialekt weiß ich nicht." / "Dialekt?" / "Wat wat wat, hier gibt’s keinen Dialekt, ey."

Sprecherin:

Hochdeutsch meinen sie also. Na ja vielleicht bei Ihnen in der Bank Frau Knirps oder bei Ihnen Herr Brinkmann im Vorstand. Aber hören sie doch jetzt mal wie die Typen an der Bude da sprechen: Hochdeutsch?

Mann:

"Wat is gehn wa gleich noch im Garten?"

Sprecherin:

Die Bude, oder auch dat Büdken. Woanders sagen Sie Trinkhalle oder Kiosk, dat is auch wat ganz Typisches für dat Ruhrgebiet. Jedenfalls, wat die Sprache angeht, da muss man doch noch mal nachbohren ..., wenn Du die Leute noch mal nachdenken lässt, dann hören Sie so was wie:

Befragte Personen:

"Ich komm aus Gelsenkirchen, da spricht man Ruhrpott-Slang." / "Und in Essen, wir sprechen wiederum anders als die Leute in Herne oder in Wanne-Eickel." / "Ja wat denn?" / "Joah, so ein bisschen kommt das noch durch, wie man früher so bei den Bergleuten gesprochen hat." / "Also meine Eltern haben Platt gesprochen." / "Ich kann natürlich auch einen auf Akademiker machen, aber ich spreche gerne meinen ungrammatikalischen Kohlenpottdialekt, ne."

Sprecherin:

Na sehen Sie, also doch nicht Hochdeutsch. Aber schlauer sind wir jetzt auch nicht. Haben wir hier überhaupt einen Dialekt? Am besten wir fragen mal einen Fachmann. Professor Menge, der unterrichtet an der Uni in Bochum Germanistik …

Professor Menge, Universität Bochum:

"Das ist ne schwierige Frage."

Sprecherin:

...aber selbst der is da am Schwimmen.

Professor Menge:

"Unter dialektologischen Gesichtspunkten würde man sagen, es ist eigentlich kein Dialekt, weil in diesem Raum, die ursprünglichen Dialekt plattdeutsche Dialekte sind. Also der Raum Bochum, Dortmund auch der nördliche Teil von Essen gehören zum Westfälischen ursprünglich und Oberhausen, Mülheim, Duisburg zu den so genannten Niederfränkischen Dialekten."

Sprecherin:

Na siehste, also doch ein Dialekt.

Professor Menge:

"Aber es ist praktisch nicht mehr im Gebrauch. Aber weil das sozusagen die alten Dialekte sind, kann man die neue Umgangsprache unter dialektologischen Gesichtspunkten nicht guten Gewissens Dialekt nennen. Obwohl, also ich denke mal, dass normale Sprecher des Deutschen alles, was einen gewissen Grad an Abweichungen aufweist, Dialekt nennen. Und das ist auch sicher berechtigt."

Sprecherin:

Danke Herr Menge! Denn Abweichungen, davon haben wir hier einige. Bei ihnen in Dortmund ja auch. Aber, wer kann mir denn jetzt mal sagen, wo muss ich hingehen, wo sie so richtig ruhrgebietsmäßig sprechen?

Werner Boschmann:

"Wenn Sie sich in Bottrop samstags auf den Wochenmarkt stellen. Da sind die Typen da."

Sprecherin:

Wat haben wir denn heute? Samstag … ach Samstag - also auf nach dem Wochenmarkt.

Werner Boschmann:

"Und wenn Sie da mal die Ohren ganz groß machen, wie die sich unterhalten, was die sich unterhalten."

Marktschreierin:

"Drei Schalen für fünf getz hier die deutschen Erdbeeren. Die müsst ihr ma probieren Leute, die schmecken auch. Das is kein Müll von der Müllkippe, dat is Qualität. Qualitätserdbeeren hamwa heute. Ja Leute wat is denn los, habta keine Knete mehr…?"

Sprecherin:

Na, wenn dat mal kein Dialekt is. Allein schon der Klang is irgendwie … speziell, sagen wir mal.

Käuferin:

"Nein, feine Sprache haben wir wirklich nich. Derb, derb."

Verkäuferin:

"Aber wir können auch anders reden. Feiner, ne. Aber wir fallen schon auf. Ich glaube einfach das Zuhause formt ja sowieso. Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen. Bergleute. Ja richtig Ruhrpott-Dialekt, ne. So wie Bergleute eben reden, ne. Dat ist die ganz einfache Sprache gewesen. Wir haben uns nachher vielleicht verbessert. Wenn sie dann selbstständig sind und merken: kommt doch nich so an."

Sprecherin:

Dat war ein guter Tipp, mit dem Wochenmarkt. Hören Sie mal wie die Leute hier reden. Herrlich is dat. Äh … können Sie mir wat über die Sprache im Ruhrgebiet sagen?

Frau:

"Über die Sprache? Ernst, wat soll ich jetzt im Moment sagen, hör mal? Da fällt mir im Moment gar nich so viel ein."

Mann:

"Wir sprechen hier wie uns der Schnabel gewachsen ist und nix anderes."

Frau:

"So isset!"

Junge Frau:

"Aber trotzdem muss ich sagen: Der Ruhrpott selber is schon ein bisschen untergegangen, weil wenige Leute noch richtig Ruhrpott sprechen."

Mann:

"Wirklich nur etwas bei uns etwas Älteren, ne. Während die jungen Leute hier, die sprechen nur noch global."

Junge Frau:

"Es ist ja so, wenn man jetzt Ruhrpott wirklich spricht, hört man direkt: wie sprichst du denn."

Frau:

"Hör dir ma die an da, die kommt aber aus´m Kohlenkasten. Wie kann man so reden, ne? Man müsste ja richtig Hochdeutsch sprechen, ne. Das find ich schrecklich."

Sprecherin:

Ey, habt ihr mal ein paar Beispiele für mich?

Befragte Personen:

"Ich zieh mir jetzt gleich die Buxe an, ich ziehe meine Hose an ne, dat is dann die Buxe. Und die Joppe is die Jacke." / "Oder ich mach mir jetzt ne Kniffte, also eine Schnitte Brot oder ne Stulle./ Kniffte is bei uns gang und gebe." / "Vor allen Dingen jedes Wort dat wat. Das is ganz und gebe." / "Oder man sacht "der Omma", "ich gehe nach der Omma" ne. Normalerweise heißt es ja die Omma, ne? Wir gehen zu der Omma. Tschüskes, ne!"

Sprecherin:

Jo, Tschüskes. Ach so, dat muss ich ihnen vielleicht erklären: Manchmal tun wir ein – "kes" oder ein – "ken" an die Wörters. Der Sprachwissenschaftler sagt dazu "Diminutiv". Verkleinerung. Zum Beispiel: Schatz - Schätzken, Haus - Häusken oder Mann - Männeken. Getz sind wir doch schon ein Stücksken schlauer, ne, wat die Sprache hier angeht. Oder? Haben Sie eigentlich wat gemerkt? Der Ruhrpottler is ne Quasselstrippe.

Werner Boschmann:

"Ja, ich heiß Werner Boschmann, ich komm natürlich aus Bottrop."

Sprecherin:

Und der Ruhrpott und seine Sprache, dat is dem Boschmann seine wahre Leidenschaft.

Werner Boschmann:

Wir haben lange Zeit so ein Proletenimage gehabt. Beispielsweise Bottrop - da gibt es so einen ganz coolen Spruch: 'Kommse nach Bottrop, krisse einen aufm Kopf drop.' Also meine Mutter hat immer gesagt: 'Sach nich dat und wat, dann bisse ein Prolet.' Es war mir klar, dass ich irgendwie anders rede. Wintersermester ´69, Uni-Bochum, gerade eröffnet. Mittelhochdeutsch-Grundkurs, 120 Leute bestimmt drin. Ich saß in der ersten Reihe und sollte eine Hausarbeit vorlesen, eine Übersetzung. Die Übersetzung war wohl stimmig, aber wie ich das intoniert habe. Ich merkte nur, dass die alle auf dem Tisch lagen. Ich dachte erst‚ hab ich irgendwas falsches vorgelesen oder war das irgendwas versautes oder so wat’. Da is mir nachher klar geworden, dass ich irgendwie anders war, ne: Ich kam aus Bottrop."

Auszug CD, Herbert Knebel:

"Mein Mund der is noch ganz fusselig, ne. Ich hab noch so richtig Muskelkater inne Gesprächsorgane."

Sprecherin:

Na haben Sie ihn erkannt, den Herbert Knebel. Und so hat dem Boschmann sein Oppa gesprochen. Sein "Oppa" , sagen wir, nicht "Opa". Viel zu lang! Und mit die Fälle haben wir et auch nich so. Aber dat haben Sie ja sicher schon gemerkt. Dat hat wat mit unsere plattdeutsche Wurzeln zu tun, hab ich mir sagen lassen. Ich bin im Ruhrpott nicht Gerds Tochter, ne. Ich bin dem Gerd seine Tochter. Aber ich komm wieder von Hölzken auf Stöcksen, ne. Wo war ich denn getz stehen geblieben? Ach ja, bei dem Herbert Knebel.

Frau:

"Der ist in Ordnung, der ist gut drauf. Find ich gut."

Sprecherin:

Den lieben die Leute hier.

Frau:

"Dat ist ein richtiger Ruhrpott-Deutscher, also so vom Reden her.

Mann:

'Ey Olle. Meine Ollsche hat gesagt' ne."

Auszug CD, Herbert Knebel:

"Boah glaubste, hat die Guste einen am Appel? Wen will die Frau denn noch alles einladen zu unserer scheiß Silberhochzeit - oder is dat getz schon Goldene oder wat haben wir hier eigentlich am laufen? Mann Mann Mann, dat nimmt aber auch kein Ende mit sonne Ehe."

Siggi Domke:

"Die Art und Weise wie er denkt, ist sehr typisch für die Region. Sagen wir mal, das is so ein Grantler, der nörgelt so viel rum und regt sich auf und hat aber auch dabei doch ein gutes Herz."

Sprecherin:

Sie müssen das ja wissen, Herr Domke. Sie schreiben ja auch dem Knebel seine Texte. Ach so, darf ich vorstellen: Siggi Domke, Ruhrgebietspflanze und auch ein Fan von die Ruhrpottsprache. Der Siggi schreibt Ruhrgebietskomödien.

Agnes Wittkopp:

"'Julia und Ronaldo' dat wollt ich mir gerne ansehen, von dem Siggi."

Sprecherin:

Und dat is die Frau Wittkopp, Agnes Wittkopp.

Agnes Wittkopp:

"Der Siggi ist ja hier groß geworden. Bei uns, hier in dem Querhaus, haben die gewohnt."

Siggi Domke:

"Ich find die Ruhrgebietssprache auch sehr präzise, sie hat Bilder, die es eigentlich genau auf den Punkt bringen. 'Kannste dich fusselig reden', wo man sich sofort vorstellen kann, worum es da geht. Der Ausdruck zum Beispiel 'Der hat unheimlich wat an die Füße', dat heißt, der ist reich. Oder 'Da is mir der Kitt ausse Brille gefallen'."

Agnes Wittkopp:

"An und für sich sind die Leute sehr sehr fleißig muss ich sagen. Nicht weil ich hier geboren bin, aber die Leute mussten viel arbeiten. Das waren viel Bergleute, die kannten das nicht anders. Die mussten in der Erde rumwühlen und wenn sie nach Hause kamen, da mussten sie auch noch in Gärten arbeiten. Und das war so eine Gemeinschaft. Nachbarschaftlich. Und das ist der Mensch im Ruhrgebiet. Der kapselt sich nicht so ab. Das ist nicht so ne Sperre. Und deswegen fühl ich mich hier wohl. Ich würde hier nie wegziehen. Das Ruhrgebiet ist ja so grün. Ist ja nicht nur als wär hier nur Häuser und alles grau in grau, nee."

Sprecherin:

Genau. Und die alten Zechen sind heute Museen, Restaurants, Theater. Ja, bei uns gibt’s Kultur, Industriekultur.

Agnes Wittkopp:

"Industriekultur hat kein Mensch von gesprochen."

Sprecherin:

Wir haben ja auch ein Weltkulturerbe, die Zeche Zollverein.

Agnes Wittkopp:

"Ja wat sollten die denn aus den alten Zechengebäuden machen? Irgendwat mussten sie sich einfallen lassen, ne?"

Sprecherin:

Ja, dat haben sie auch. Jetzt steigen die Steiger nämlich den Touristen wo sie früher malocht haben, Unter Tage.

Agnes Wittkopp:

"Die Leute haben gearbeitet hier in den Werken, aber da war von Kultur keine Rede. Ne, das kannten die nich."

Sprecherin:

Dat stimmt. Und wat ist mit der Sprache, Frau Wittkopp?

Agnes Wittkopp:

"Man selber weiß das ja gar nich. Man ist da groß geworden ist und redet so wie der Schnabel gewachsen ist."

Sprecherin:

Ach kommen Sie, haben Sie nich doch ein paar Beispiele für mich?

Agnes Wittkopp:

"Äh warte mal. 'Kommse' und 'gehse' oder manche sagen nur 'wo gehse', 'wo warse' - da weiß man gleich was der will."

Professor Menge:

"Ja das ist schon ein spezifisches Kennzeichen dieser Region. Diese sogenannten Kontraktionen. Wenn man mehrere Wörter anhängt: 'da haben wir ihn', das kann man ja auch schön kontrahieren: 'da hamwan', 'da haman'."

Agnes Wittkopp:

"Dann sagen sie 'ich geh nache Schule' oder die sagen … was sagen die noch mal …'ich geh nachem Markt'."

Professor Menge:

"Also, erkannt wird man außerhalb des Ruhrgebiets daran, dass man oft kurze Vokale vor vokalisiertem 'r' lang ausspricht. Also statt Kurs 'Kuas', und statt kürzlich 'küazlich', ja klar Kirche 'Kiache' und das betrifft dann auch die anderen, also 'Bjöan' und 'Heane' und 'Spoat'."

Sprecherin:

Und unser Spoat hier im Revier - dat is der Fußball!

Fußball-Fan:

Jawohl, Gelsenkirchen!

Agnes Wittkopp:

"Schalke gehört ja auch zum Ruhrgebiet. Ich geh ‚Auf Schalke’, man geht nicht nach Schalke. Auf Schalke!"

Sprecherin:

Ob getz 'Auf Schalke' oder in die ganzen anderen Stadions die wir hier haben - so viel Fußball auf einem Fleck, dat müssen Sie woanders erstmal finden. Letztens im Bochum, boah, war dat schön, als sie da unsere Hymne gespielt haben, unser Lied.

Mann:

"Der Grönemeyer: Dat is der Stolz des Ruhrpotts. Ja is so, der gehört dazu irgendwie, Grönemeyer. … ohne Grönemeyer kein Ruhrpott. Is, so …"

Frau:

"Wenn der Bochum singt, krieg ich immer so eine Pelle. Doch schön, is ein Teil von uns, echt."

Fragen zum Text

Was verbinden viele Menschen mit dem Ruhrgebiet?

1. Blumenlandschaften

2. Industrie

3. Meer

Wo kann man samstags in Bottrop den typischen Dialekt hören?

1. in der Kirche

2. in der Bibliothek

3. auf dem Wochenmarkt

Auf welchen Sänger sind die Menschen im Ruhrpott stolz?

1. Johannes Heesters

2. Herbert Grönemeyer

3. Django Reinhardt

Arbeitsauftrag

Joppe, Buxe, Kniffte – für viele Dinge gibt es im Ruhrgebiet eigene Namen. Gibt es in Ihrem Land auch Wörter, die nur in einem bestimmten Gebiet verwendet werden? Schreiben Sie drei Wörter auf und erklären Sie diese.

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