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Kick off!

Rudi Völler - Ein Leben für den Fußball

"Es gibt nur einen Rudi Völler…" singen die Fans zur Melodie von "Guantanamera" und so abgegriffen dieser Gassenhauer auch klingt, widersprechen kann man ihm nicht. Es gibt wirklich nur einen, dessen Markenzeichen eine Frisur ist, die alle Modeströmungen überlebt hat.

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Nur einen der sich auch nach 35 Jahren Fußballbusiness immer noch so ehrlich und leidenschaftlich über Ungerechtigkeiten aufregen kann. Und es gibt nur einen der liebevoll "Tante Käthe" genannt wird - auch wenn ihm das "körperlich Schmerzen" bereitet...

Heute ist der 51-Jährige Sportdirektor von Bayer Leverkusen und hat gerade seinen Vertrag bis 2017 verlängert. Unvergessen sind seine Qualitäten als Stürmer. Ob zu Beginn seiner Karriere in Offenbach, bei 1860 München, in Bremen, Rom, Marseille, Leverkusen oder für die Nationalmannschaft. Über 300mal klingelte es während seiner Karriere im gegnerischen Kasten. Dazu wurde er als Teamchef mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Vizeweltmeister bei der WM 2002 in Südkorea.

Rudi Völler erzählt wie es war, unter einfachen Verhältnissen in Hanau aufzuwachsen, in der Kaserne der Amerikaner heimlich seinen Körper zu kräftigen und unter seinem Vater die ersten Fußball-Lehrstunden zu absolvieren. Wie es war als kleiner Rudi für den großen „Spidermann“ zu schwärmen, für den Comic-Helden im Einsatz für Recht und Gerechtigkeit.

Rudolf Völler ist Vater von drei Söhnen und einer Tochter, heiratete zweimal. Seine große Liebe fand er in Italien. "Rom ist die schönste Stadt der Welt… ich hatte das Glück, meine jetzige Frau dort kennen zu lernen..., nicht nur den richtigen Verein, sondern auch die richtige Frau, das war für mein Privatleben unwahrscheinlich wichtig."