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KINO

Romy in Wien, Berlin und Paris

Sie war Deutschlands größter Schauspielstar nach dem Krieg: Romy Schneider. Noch heute fasziniert sie viele Menschen. Auch Ausstellungsmacher lassen sich von ihr noch inspirieren.

Porträt Romy Schneider (AP-Photo/ARCHIV)

Romy Schneider

"Romy Schneider. Wien - Berlin - Paris" - so heißt die Ausstellung, die bis Mai kommenden Jahres in Berlin zu sehen ist, im Museum für Film und Fernsehen. Die Schau dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders. Gezeigt werden Fotos aus den Sammlungen der Deutschen Kinemathek sowie Leihgaben aus Frankreich, Österreich und Italien.

Außerdem in der Sendung:

Das Kino und das Geld

Diese Beziehung gibt es eigentlich schon seit Beginn der Filmgeschichte. Ums Geld ging es schon zu Stummfilmzeiten. Bis heute beschäftigen sich immer wieder Regisseure mit diesem Schmierstoff der Welt. Nicht nur vor der Kamera. Auch hinter den Kulissen des Filmgeschäfts regiert neben der Kunst immer auch das Geld. Auch deshalb zeigt das Düsseldorfer Filmmuseum unter seinem neuen Direktor Bernd Desinger eine Reihe zum Thema. Ein Gespräch mit Desinger.

Die "Stimme Deutschlands"

Ganz wenige Synchronsprecher schaffen es, bei einem breiteren Publikum bekannt zu werden und vielleicht nur ein einziger hat erreicht, woran sogar viele Schauspieler scheitern: sie werden wiedererkannt. Christian Brückner, unter anderem die Stimme Robert deNiros, hat es geschafft nur aufgrund seiner Stimme berühmt zu werden. Ein Porträt des Sprechers und Schauspielers in unserer Reihe "Synchronisation in Deutschland".

DVD-Tipp: "Schatten des Krieges"

DVD-Cover Schatten des Krieges mit Schrift und Bild aus dem Film Liebe 47 (absolut medien)

Schatten des Krieges

Die DVD "Schatten des Krieges" ist im Rahmen des "Festivals des deutschen Filmerbes" erschienen und versammelt kürzere und längere Filme aus den 1940er Jahren. Deutsche Kulturfilme wie "Märkische Fahrt", ein früher deutscher Farbfilm über eine heute verschwundene Landschaft oder ein offizieller britischer Lehrfilm zur Kriegsertüchtigung, von keinem Geringerem als Carol Reed inszeniert, sind dabei. Auch ein Zeichentrickfilm, der als erster deutscher Film nach dem Krieg in die Analen einging, sowie der Spielfilm /´Liebe 47/´ von Wolfgang Liebeneiner. Erschienen ist die DVD beim Anbieter "absolut medien"


Moderation: Jochen Kürten