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Aktuell Amerika

Romney siegt auch in Nevada

Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner hat Mitt Romney auch die Vorwahl in Nevada gewonnen. Sein Hauptrivale Newt Gingrich bleibt aber weiter im Rennen.

Der Republikaner Mitt Romney im Vorwahlkampf im US-Bundesstaat Nevada (Foto: Reuters)

Mitt Romney untermauert Favoritenstellung

Nach der Auszählung der Stimmen aus 14 der 17 Wahlversammlungen der Republikaner in Nevada liegt der frühere Gouverneur von Massachusetts mit 42 Prozent der Stimmen weit vor seinen Mitbewerbern. Es ist Romneys zweiter glatter Vorwahlsieg nach dem Triumph in Florida am Dienstag.

Konkurrenten abgeschlagen

Gingrich, der ehemalige Fraktionschef der Republikaner im Repräsentantenhaus in Washington, kommt auf rund 25 Prozent. Die beiden anderen verbliebenen Bewerber Ron Paul und Rick Santorum erhielten 20 und 13 Prozent der Stimmen. Gingrich, der den rechten Flügel der konservativen Republikaner repräsentiert, wies nach der Schlappe in Nevada Spekulationen zurück, er werde seine Bewerbung zurückziehen. Er bleibe im Rennen, betonte Gingrich.

Vorentscheidung Anfang März

Nevada war die fünfte Vorwahl und die erste Abstimmung im Westen der USA. In 45 Bundesstaaten stehen die Vorwahlen noch an. Die Vorentscheidung über den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner dürfte am sogenannten Supertuesday am am 6. März fallen, wenn in zehn Bundesstaaten abgestimmt wird. Bereits am kommenden Dienstag stehen Vorwahlen in Colorado, Minnesota und Missouri an.

Bei den US-Demokraten sind die Vorwahlen diesmal bedeutungslos, da es keinen Gegenkandidaten für Präsident Barack Obama gibt, der für eine zweite Amtszeit antritt. Die Präsidentenwahl findet im November statt.

wl/SC (dpa, dapd,afp,rtre)

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