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Ostmitteleuropa

Roma in Polen

- Regierung strebt engere Zusammenarbeit und Verbesserung der Lebensbedingungen dieser Minderheit an

Warschau, 12.12.2002, PAP, engl.

Der stellvertretende Innenminister Zenon Kosiniak-Kamysz kam am Dienstag (12.11.) mit führenden Vertretern der in Polen lebenden Roma zusammen, um ein Modell für die künftige Zusammenarbeit zu erarbeiten und ein Programm für die Verbesserung von deren Lebensbedingungen sowie einen besseren Zugang zum Bildungswesen vorzubereiten. Nach dem Treffen sagte Kosiniak-Kamysz, der für die Zusammenarbeit mit nationalen Minderheiten zuständig ist, die Führung der Roma wisse es zu schätzen, dass sie als Partner angesehen werde. Sie wisse es auch zu würdigen, dass der Staat bestrebt sei, allen Versuchen, die Roma als "Bürger zweiter Gattung" zu betrachten, entgegen zu treten. Kosiniak-Kamysz erklärte, die in Polen lebenden Roma würden als ethnische Minderheit betrachtet und sollten vollständigen Schutz und die volle Unterstützung des Staates genießen, wie es die von Polen unterzeichneten und ratifizierten internationalen Abkommen forderten. (TS)

  • Datum 13.11.2002
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