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Kultur

"Rock im Revier" geht an den Start

Am Freitag beginnen die beiden Schwesterfestivals "Rock im Revier" in Gelsenkirchen und "Rockavaria" in München. Beide starten eine Woche vor der Konkurrenz, den Traditionsfestivals "Rock am Ring" und "Rock im Park".

Von Freitag bis Sonntag treten jeweils mehr als 60 Bands in der Veltins-Arena und im Olympiapark auf. Es werden Bands wie Metallica, Muse oder Kiss erwartet.

Nachdem sich der Veranstalter Marek Lieberberg mit seinem Traditionsfestival "Rock am Ring" nach 30 erfolgreichen Jahren vom Nürburgring und seinen Betreibern getrennt hatte, wollte sein Konkurrent, die Berliner Konzertagentur Deag von Peter Schwenkow, mit einem neuen Festival Lieberbergs Erfolgsstory am Ring fortsetzen.

Große Probleme im Vorfeld

Schwenkows neue Veranstaltung sollte unter dem Namen "Grüne Hölle Rock" am Nürburgring steigen. Doch auch Schwenkow überwarf sich mit den Nürburgring-Betreibern und musste seine Veranstaltung unter dem neuen Namen "Rock im Revier" ins Ruhrgebiet verlagern.

Trotz großer Medienpartner wie der Tageszeitung "Bild" sollen die Ticketverkäufe für "Rock im Revier" und "Rockavaria" im Vorfeld laut der "Süddeutschen Zeitung" eher bescheiden gewesen sein - ganz im Gegensatz zu Lieberbergs "Rock am Ring" und "Rock im Park", die vom 5. bis 7. Juni auf dem Eifel-Flugplatz Mendig und auf dem Nürnberger Zeppelinfeld stattfinden werden.

pj/suc (dpa/Süddeutsche Zeitung)