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Wirtschaft

Roboterhersteller Kuka spart

Der Roboterbauer Kuka will sich mit weiteren Einschnitten zurück in die Gewinnzone sparen. Im kommenden Jahr würden mindestens 70 Millionen Euro an Kosten gestrichen, sagte Interimschef Till Reuter am Montag in einer Telefonkonferenz. Bereits im laufenden Jahr spart Kuka den gleichen Betrag. Bis Ende 2010 sollten gut 200 Stellen durch Abfindungsangebote abgebaut werden, vor allem am Stammsitz Augsburg, sagte Finanzvorstand Stephan Schulak. Betriebsbedingte Kündigungen seien zunächst nicht geplant. Mit dem Sparkurs will Kuka 2010 zumindest operativ wieder schwarze Zahlen schreiben.