Rita Ora begeistert beim Charity-Konzert in Hamburgs Elbphilharmonie | Aktuell Deutschland | DW | 06.01.2018
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Musik für einen guten Zweck

Rita Ora begeistert beim Charity-Konzert in Hamburgs Elbphilharmonie

Mehr als 2000 Fans kamen zu dem Benefiz-Konzert des weltweit ersten YouTube-Kanals, dessen Erlöse in soziale Projekte fließen. Die Veranstaltung soll in nur zwölf Sekunden ausverkauft gewesen sein.

Deutschland Charity-Konzert in der Elbphilharmonie in Hamburg (YouTube/ChannelAid)

Rita Ora in der Elbphilharmonie

Innerhalb von zwölf Sekunden soll das Konzert ausverkauft gewesen sein. Am Freitagabend war es dann soweit: Der britische Popstar Rita Ora sang beim "Channel Aid in Concert" in der Hamburger Elbphilharmonie für einen guten Zweck und begeisterte das Publikum. Die Sängerin performte ihre Hits wie "Your song" und "Anywhere". Begleitet wurde die gebürtige Kosovarin von einer fünfköpfigen Band. "Dies ist eine der besten Locations der Welt", lobte die 27-jährige Ora das imposante Gebäude im Hafen der Hansestadt. Das Konzert mit einer spektakulären Lichtshow wurde live im Internet übertragen. 

Neben ihr traten auch drei YouTube-Stars auf: Zu ihnen zählte Nicole Cross, die mit mehr als einer Millionen Abonnenten zu den bekanntesten über das Videoportal prominent gewordenen deutschen Sängerinnen zählt. Sie sang sowohl Coversongs als auch eigene Lieder.

Deutschland Charity-Konzert in der Elbphilharmonie in Hamburg (YouTube/ChannelAid)

Nicole Cross

Darüber hinaus verzauberte der italienische Pianist Constantino Carrara die Besucher an einem knallroten Konzertflügel mit Eigeninterpretationen bekannter Popsongs. Für Begeisterung sorgte auch der exzentrische New Yorker YouTuber Max.

Initiiert wurde das Konzert von FABS Foundation, einer Organisation, die es sich nach eigenen Angaben zur Aufgabe gemacht hat, mit einem "Handicap" lebenden Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen und ihnen die Teilnahme am sozialen Leben zu erleichtern. Am 2. Juli ist ein weiteres Benefiz-Konzert im neuen Hamburger Wahrzeichen mit dem Rapper Cro geplant.

se/cgn (dpa)