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Gesichter Deutschlands

Rinderrouladen

Susann Porter, Altenpflegerin aus Leipzig, verriet uns ihr Lieblingsrezept.

Foto: DW / Per Henriksen

Ganz klar: Das werden Rinderrouladen

Man lässt sich Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden. Diese werden dann nochmals flachgeklopft.

Das Fleisch wird von einer Seite mit Senf bestrichen. Es wird von beiden Seiten mit Pfeffer, Salz und Paprika gewürzt. In die Mitte legt man saure Gurken, in kleine Stücke geschnitten, und dünne Speckstreifen oder Schinken.
Dann rollt man das Fleisch mit den Zutaten zu einer kompakten Rolle und bindet das ganze mit Zwirn (oder mit Rouladennadeln) zu.

Die Rouladen werden von allen Seiten schön braun angebraten. Dann gibt man ein bisschen Wasser drauf, und lässt sie anderthalb Stunden bei schwacher Hitze köcheln. Der Bratensaft ergibt eine schöne braune Sauce.

Dazu kann man Apfel-Rotkohl servieren: Man kocht klein geschnittenen Rotkohl eine Dreiviertelstunde mit Apfelstücken, einigen Nelken und ein bisschen Zucker. Es sollte süß-sauer schmecken.
Am besten schmeckt das Ganze einen Tag später, wenn es abgekühlt und dann wieder aufgewärmt ist.


Redaktion: Wim Abbink