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Lernerporträts

Ricardo aus Venezuela

Wegen seiner deutschen Vorfahren hat Ricardo Deutsch gelernt. Wohl fühlt er sich in Bayern. Gerne würde er einige Zeit in der Nähe der Alpen leben und dort die Ruhe und Sicherheit genießen, die ihm in Caracas fehlen.

Audio anhören 02:45

Ricardo aus Venezuela – das Porträt als MP3

Name: Ricardo

Land: Venezuela

Geburtsjahr: 1995

Beruf: Schüler

Ich lerne Deutsch, weil …
ich deutsche Vorfahren habe, und meine Eltern meinten, dass ich deshalb Deutsch lernen sollte.

Mein erster Tag in Deutschland war …
ich glaube im Jahr 2008. Ich war in Bayern. Er war eine absolute Erholung für mich, da es dort viel ruhiger und auch sauberer war als in meiner Heimatstadt Caracas.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die üblichen Stereotype: Bier, Wurst, Brötchen und Butter. Aber auch die kulturelle Vielfalt. Die Kultur im Norden von Deutschland ist zum Beispiel ganz anders als im Süden.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Da bin ich unentschieden. So viele deutsche Städte kenne ich noch nicht.

Diesen deutschen Dialekt würde ich gern sprechen:
Bairisch. Der Dialekt klingt lustig.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
einfach nur spazieren gehen und mir die Gegend anschauen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Die Sicherheit, sich auf den Straßen ohne Angst zu bewegen. Das ist in Caracas nicht möglich. Da fühle ich mich nur Zuhause sicher.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich würde gerne einige Zeit in der Nähe der Alpen leben.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Da gibt es keine spezielle. Ich denke aber, dass ich viel gelacht habe, als ich das erste Mal Bairisch gehört habe.

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