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Reise in die innere und äußere Welt

Frida Kahlos Bilder zeigen Gefühle und Schmerzen, in den Daguerrotypen spiegelt sich der äußere Schein - diesmal führen unsere Ausstellungstipps von Mailand über New York nach Den Haag.

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Eine Mexikanerin in Mailand: Frida Kahlo

Gemälde von Frida Kahlo

Selbstporträt von Frida Kahlo

Frida Kahlo gilt als eine der gößten mexikanischen Künstlerinnen ihrer Zeit. In ihrem kurzen und bewegten Leben von 1907 bis 1954, malte sie nicht mehr als 80 Bilder. Ihre Werke sind ein Abbild ihrer Gefühle und Symbole ihres Daseins als Künstlerin, Frauenrechtlerin und Kommunistin. Der "Palazzo della Permanente" in Mailand zeigt Bilder aus dem Museum Dolores Olmedo Patiño in Mexiko sowie aus zahlreichen Privatsammlungen. Bis zum 8. Februar 2004 werden ihre Werke in Mailand ausgestellt.

Öffnungszeiten: Montag 13.00 bis 20.00 Uhr; Dienstag und Donnerstag 10.00 bis 23.00 Uhr; Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 10.00 bis 20.00 Uhr

Große El-Greco-Retrospektive im New Yorker Met-Museum

Laocoon von El Greco

"Laocoon" von El Greco ist in New York ausgestellt.

Der Nachwelt ist er vor allem als El Greco - der Grieche - bekannt: Eine große Retrospektive mit rund 70 Werken des gebürtigen Kreters Domenikos Theotokopoulos, zeigt das Metropolitan Museum of Art in New York. Als einer der begabtesten Maler des 16. Jahrhunderts malte er alles von Ikonen bis zu riesigen Altar-Bildern und mythologischen Themen. Gezeigt werden auch seine psychologisch intensiven Porträt-Studien sowie seine Arbeiten als Skulpteur. Bis zum 11. Januar 2004 ist die Ausstellung geöffnet.

Öffnungszeiten: Sonntag und Dienstag bis Donnerstag 9.30 bis 17.30 Uhr; Freitag und Samstag 9.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Fotografisches Morgengrauen in New York

Daguerreotype

"Bull" von dem Franzosen Louis-Auguste Bisson (French, 1814–1876), 1850

Sie veränderten die Kunst für immer und sind Kunstwerke von eigenem Rang: 175 der allerersten Fotografien, so genannte Daguerrotypen, zeigt das Metropolitan Museum of Art in New York in seiner Ausstellung "The Dawn of Photography: French Daguerreotypes, 1839-1855" (Morgendämmerung der Fotografie). Unter den Exponaten sind auch zehn bisher in den USA noch nie gezeigte Daguerreotypen, die von dem Erfinder des neuen Mediums, dem Franzosen Louis-Jacques-Mandé Daguerre, stammen. Die Ausstellung ist bis zum 4. Januar 2004 zu sehen.

Öffnungszeiten: Sonntag und Dienstag bis Donnerstag 9.30 bis 17.30 Uhr; Freitag und Samstag 9.30 bis 21.00 Uhr

Den Haag feiert Johan Barthold Jongkind

Johan Barthold Jongkind

"Bagnes de Bigov" von Johan Barthold Jongkind (1819-1891), 1852

In einer umfassenden Retrospektive mit Gemälden, Aquarellen, Skizzen und Stichen aus Museums- und Privatsammlungen würdigt das Gemeentemuseum Den Haag das Werk des holländischen Malers Johan Barthold Jongkind (1819 bis 1891). Jongkind wurde in Den Haag ausgebildet und fand später in Frankreich seine zweite Heimat. Paul Signac feierte ihn als genialen Vorläufer des Impressionismus. Zur Ausstellung, die bis 18. Januar 2004 zu sehen ist, wurde auch ein 30-Minuten-Film über den Meister moderner Landschaften und großartiger Seestücke gedreht.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr

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