Reform der Finanzwelt in Pittsburgh | Fokus Amerika | DW | 25.09.2009
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Fokus Amerika

Reform der Finanzwelt in Pittsburgh

Bewegung bei den Verhandlungen der G20 in Pittsburgh+++Erste Verhandlungen zwischen den Kontrahenten in Honduras+++Brasiliens wirtschaftliches Interesse an Afrika

US-Finanzminister Timothy Geithner bei einem Pressegespräch vor dem G-20-Gipfel (Foto: AP)

US-Finanzminister Timothy Geithner beim G-20-Gipfel

Der entscheidende Gipfeltag in Pittsburgh steht bevor: Dort beraten die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer über eine Regulierung für die internationalen Finanzmärkte. Es soll vor allem um die Begrenzung von Managerboni und das Eigenkapital der Banken gehen. Annäherungen scheinen in der ehemaligen Stahlmetropole möglich.

Erste Schritte zur friedlichen Lösung?

In Honduras bleibt die politische Lage angespannt. In der Hauptstadt Tegucigalpa protestierten sowohl die Anhänger der Übergangsregierung als auch des gestürzten Präsidenten. Doch langsam kommt Bewegung in den Konflikt: So hat der gestürzte honduranische Präsident Zelaya erstmals Gespräche mit einem Vertreter der Interimsregierung geführt. Es habe noch keine Fortschritte gegeben, so Zelaya, aber dies sei der Beginn der Bemühungen "eine friedliche Lösung zu finden".

Brasiliens Interesse an Afrika

Südamerika und Afrika näher zusammenbringen - das hat sich der zweite Südamerika-Afrika-Gipfel vorgenommen, der am Wochenende in Venezuela auf der Isla de Margarita tagt. Brasilien, die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas, hat die andere Seite des Atlantiks inzwischen bereits als attraktiven Markt entdeckt. Unterstützt vom brasilianischen Präsidenten Lula da Silva expandieren die Unternehmen des Landes immer häufiger nach Afrika. Redaktion: Stephanie Gebert

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