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Wirtschaft

Radikalkur bei Kaufhaus-Konzern

Mit harten Einschnitten im Kerngeschäft und der Trennung von Randsegmenten soll der angeschlagene Warenhaus- und
Versandhandelskonzern KarstadtQuelle aus den roten Zahlen gebracht werden. Das Unternehmen plant unter anderem den Verkauf von 77 der insgesamt 181 Warenhäuser und die Abgabe aller Fachgeschäftsketten. Nähere Angaben etwa zu einem Stellenabbau oder Entlassungen machte
Vorstandschef Christoph Achenbach am Dienstag in Essen zunächst nicht. In Medienberichten war in den vergangenen Tagen davon die Rede, dass 8500 der rund 100 000 Stellen auf der Kippe stehen. Die Sanierung von KarstadtQuelle wird den Konzern mit fast 1,4 Milliarden Euro belasten.

  • Datum 28.09.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/5d5j
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