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KINO

Rückkehr nach Deutschland: Tom Tykwer

"Drei" ist eine originelle Beziehungskomödie +++ Was tat sich beim deutschen Film 2010 +++ Klassiker des deutschen Kinos: "M - eine Stadt sucht einen Mörder".

Sebastian Schipper und Tom Tykwer (Foto: AP Photo/Andrew Medichini)

Sebastian Schipper und Tom Tykwer

Es ist sein erster deutscher Film seit Jahren. Tom Tykwer hat sich in letzter Zeit auf internationalem Terrain getummelt, hat unter anderem den Bestseller "Das Parfüm" verfilmt und den Thriller "The International" gedreht. Sein neuer Film "Drei" zeigt eine originelle Dreiecksgeschichte mit viel Einfallsreichtum und drei wunderbaren Schauspielern.

Außerdem in der Sendung:

Rückblick auf den deutschen Film 2010

Zwar kamen die großen Kassenknüller auch 2010 aus Hollywood. Man denke nur an "Avatar", an "Inception" oder an den aktuellen "Harry Potter". Was den Deutschen Film anbelangt, so haben sich viele Produktionen recht beachtlich in den Kinos geschlagen. Auch wenn die offiziellen Jahreszahlen erst Ende Januar veröffentlicht werden, so schätzt man den Marktanteil deutscher Filme auf rund 20 Prozent. Doch nicht alles, was Kasse machte, konnte auch die Kritiker überzeugen.

Klassiker des deutschen Films: "M" von Fritz Lang

Diesmal geht es um ein Werk von Fritz Lang und es geht auch um einen Schauspieler. Der war in früheren Zeiten einer der wichtigsten deutschsprachigen Darsteller, er war auch in Amerika populär, hierzulande geriet er allerdings früh in Vergessenheit: Peter Lorre. In seinem wichtigsten Film war er quasi der erste Serienkiller des Kinos: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" von Regisseur Fritz Lang.

Redaktion und Moderation: Jochen Kürten