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KINO

Rückblick auf das Kinojahr 2010

3D contra Minimalismus: das Kinojahr 2010 +++ 50 Jahre Atlas Film: Gespräch mit Hanns Eckelkamp +++ Klassiker des deutschen Films: "Die Mörder sind unter uns"

Regisseur Semih Kaplanoglu hält einen Goldenen Bären hoch (Foto: Fabrizio Bensch, Pool)

Trend zur Langsamkeit: Regisseur Semih Kaplanoglu ("Bal")

Geprägt wurde das Kinojahr 2010 bei den internationalen Produktionen vor allem durch den Erfolg von 3-D. Wochenlang dominierten - vor allem zu Jahresbeginn – amerikanische 3-D Produktionen die deutschen Kinocharts mit Filmen wie "Avatar" oder "Alice im Wunderland". Es gab aber auch einen ganz anderen Trend, der vor allem bei den großen Filmfestivals zu beobachten war: eine Rückkehr zu einer behutsamen, langsamen Erzählweise, die sich auf die Bilder und Protagonisten konzentriert.


Außerdem in der Sendung:

50 Jahre Atlas-Film

Ingmar Bergmans Film "Das Schweigen", der Western-Klassiker "12 Uhr Mittags", der Kultfilm "Kinder des Olymp" aus Frankreich - diese Filme waren in den 60er und 70er Jahren Publikumshits in den Programmkinos, sorgten darüber hinaus für viel Gesprächsstoff auch innerhalb der Gesellschaft. Herausgebracht wurden sie damals vom ATLAS-Filmverleih und dahinter steckte der Filmkaufmann Hanns Eckelkamp. Ein Gespräch mit dem inzwischen 83jährigen.

Klassiker des deutschen Kinos: "Die Mörder sind unter uns"

Der erste deutsche Nachkriegsfilm nutzte die Trümmer des 2. Weltkriegs als Kulisse: "Die Mörder sind unter uns" zeigte die Menschen unmittelbar nach dem Ende der Kriegshandlungen. Wolfgang Staudte führte damals Regie. Der Film fasziniert noch heute.

Redaktion und Moderation: Jochen Kürten