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Wirtschaft

Quimonda streicht 600 Stellen in Dresden

Der Chiphersteller Qimonda streicht in seinem Dresdner Werk mehr als 600 Stellen. Der Arbeitsplatzabbau betreffe 350 Festangestellte sowie 250 bis 300 Mitarbeiter von Leiharbeits- und Servicefirmen, bestätigte ein Sprecher der Infineon-Tochter am Mittwochabend entsprechende Zeitungsberichte. Die Kürzungen beträfen weitgehend die Verwaltung und nicht die Produktion sowie Forschung und Entwicklung. Der Sprecher betonte, der Abbau von 350 Festangestellten in Dresden sei Teil der Sparanstrengungen, in deren Zusammenhang weltweit rund 1350 Stellen gestrichen werden sollen. Qimonda hatte allein im vergangenen Quartal einen Verlust von 482 Millionen Euro verbucht. Infineon hält rund 77,5 Prozent an Qimonda.