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Quadriga

Quadriga - Spionageaffäre - Merkel unter Druck?

In der Spionage-Affäre um den Bundesnachrichtendienst, BND, und den US-Geheimdienst NSA gerät die deutsche Regierung immer mehr unter Druck.

Video ansehen 42:33

Der Vorwurf: die NSA soll mit Unterstützung des BND Wirtschaftsspionage betrieben und sowohl die EU als auch die französische Regierung abgehört haben.

Bereits 2008 soll der BND die deutsche Regierung über die Praktiken des US-Geheimdienstes informiert haben.

Schreiben Sie uns was Sie denken: quadriga(at)dw.de

Unsere Gäste:

Alan Posener - wurde in London geboren, ist in Kuala Lumpur und Berlin aufgewachsen, Posener, Autor mit starker Meinung bei der Welt, sagt: "Die Empörung sei kindisch, natürlich arbeiten die westlichen Geheimdienste zusammen. Das Kanzleramt hat so getan, als würden die deutschen Dienste solche Dinge nicht tun. Das war eine vorsätzliche Lüge... was auch üblich und legitim ist, aber außerdem dumm, was unverzeihlich ist.“

Johannes Leithäuser - war langjähriger London-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, jetzt schreibt er aus Berlin über die deutsche Innenpolitik einer seiner Schwerpunkte ist die CDU, die Partei der Kanzlerin. Er sagt: "da wird viel Lärm gemacht, um sich zu positionieren." Außerdem sei es "unverschämt den Amerikanern zu unterstellen, sie würden den Geheimdienst für Wirtschaftsspionage einsetzen."

Ursula Weidenfeld - preisgekrönte Wirtschaftsjournalistin, ist Kommentatorin beim Handelsblatt und beim Tagesspiegel. Sie kennt sich aus, mit den Ups and Downs der Managerwelt und meint: "Es ist für Unternehmen ziemlich unerträglich mit der Vorstellung zu leben, dass die eigenen Geheimdienste anderen helfen, sie auszuforschen."