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Quadriga

Quadriga - Schreiben unter Lebensgefahr - Pressefreiheit am Ende?

Weltweit wächst der Druck auf Journalisten und Blogger. In ihrer Arbeit begegnen sie Misstrauen, Zensur und Verfolgung statt Freiheit und Wertschätzung. Ein Trend, der alarmiert.

Video ansehen 42:36

Denn auf der Jagd nach Informationen werden Journalisten immer häufiger selbst zu Gejagten - in Kriegsgebieten, Diktaturen, aber auch in Demokratien.

Laut Reporter ohne Grenzen ist die Pressefreiheit in immer mehr Ländern bedroht. Doch mit der Verbreitung der sozialen Medien treten auch neue Akteure auf den Plan. Blogger werden weltweit zu Vorkämpfern für Pressefreiheit und eine demokratische Entwicklung.

Ist die Pressefreiheit wirklich am Ende? Oder finden Journalisten immer neue Wege, Meinungsvielfalt durchzusetzen?

Was meinen Sie? Schreiben Sie uns an quadriga(at)dw.com

Unsere Gäste:

Katharina Nocun ist eine deutsch-polnische Bloggerin und Netzaktivistin. Sie organisierte unter anderem den Protest für Edward Snowden in Deutschland und setzt sich gegen einen Ausbau der Überwachung ein. Sie sagt: „Pressefreiheit und Überwachung passen nicht zusammen. Wer überwacht wird ist nicht frei.“


Süleyman Bag ist Redaktionsleiter der türkischen Zeitschrift „Zaman“ in Deutschland. Er glaubt: „Freiheit ist wichtiger als wirtschaftliches Wachstum.“



Shi Ming freier Journalist und Autor aus China, findet: „Freiheit ist nur dann wertvoll, wenn sie ständigen Herausforderungen ausgesetzt ist.“