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Quadriga

Quadriga - Der Trump-Effekt: Wie gefährlich ist Populismus?

Das Ergebnis der ersten Vorwahlen in den USA zeigt: Die Kandidaten vom rechten und vom linken Rand geben den Ton an.

Video ansehen 42:33

Ted Cruz erlebte einen unerwarteten Triumpf. Und Hillary Clinton hat sich knapp durchgesetzt.

Aber mit ihren populistischen Wahlversprechen sind Bernie Sanders und Donald Trump weiter fest im Rennen.

Wie gefährlich sind diese Kandidaten für Amerika?
Und was haben sie mit den Populisten in Europa gemein?

Schreiben Sie uns Ihre Meinung: quadriga(at)dw.com

Unsere Gäste:

Erik Kirschbaum ist US-Amerikaner und berichtet seit vielen Jahren für die Nachrichtenagentur Reuters aus Berlin. Er sagt: “Wenn die Kandidaten an den Rändern beider Parteien so gut abschneiden, dann ist das ein alarmierender Trend, aber es ist noch früh und bis zu den Wahlen im November kann noch viel passieren.“

Alan Posener ist Autor für Politik und Gesellschaft bei der Zeitung Die Welt. Er sagt: „Dank dem Zweiparteiensystem schaffen es amerikanische Populisten nie ins Weiße Haus. In vielen europäischen Ländern hingegen sitzen sie schon in der Regierung. Der amerikanische Populismus macht Spaß. Der europäische Populismus macht Angst.“

Ulrike Herrmann ist Buchautorin und Wirtschaftskorrespondentin bei der Berliner Tageszeitung taz. „Ein republikanischer Kandidat namens Trump wäre das Beste, was den Demokraten passieren kann: Trump verliert die US-Wahlen garantiert.“