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Wirtschaft

Puma sieht gute Chancen in Afrika

Der Sportartikelhersteller Puma sieht gute Zukunftsperspektiven in Afrika. Das Geschäft dort habe sich in den vergangenen Jahren «signifikant erhöht», sagte Vorstandschef Jochen Zeitz der dpa anlässlich des am Freitag beginnenden 25. Afrika-Cups in Ägypten. Puma rüstet dort acht von 16 Mannschaften aus, darunter auch die Teams von Angola, Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Tunesien, die an der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland teilnehmen. Der Herzogenauracher Konzern engagiert sich seit langem in Afrika und ist dort die Nummer eins im Fußballgeschäft. Allerdings trage der Kontinent nur knapp drei Prozent zum weltweiten Puma-Umsatz bei, räumte Zeitz ein.
  • Datum 20.01.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/7ojt
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