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Amerika

Proteste gegen Gewalt in Mexiko

Proteste gegen Gewalt an der Nationalen Autonomen Universität Mexiko (Foto: dpa)

"Kein Blutvergießen mehr" fordert dieser Student der Nationalen Autonomen Universität bei einer Demonstration gegen die anhaltende Gewalt in Mexiko. In den vergangenen vier Jahren sind im Drogenkrieg zwischen rivalisierenden Kartellen und dem mexikanischen Militär 31.000 Menschen getötet worden, fast die Hälfte davon allein im vergangenen Jahr. Präsident Felipe Calderón, der seit vier Jahren im Amt ist, hat 45.000 Soldaten und 20.000 Bundespolizisten im Kampf gegen die Drogenkriminalität eingesetzt – bislang erfolglos. (efe/ap/mge)