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Volontariat

Programmvolontäre 2013 - 2015

Diese zehn Nachwuchsjournalisten haben das Auswahlverfahren in drei Runden bestanden. Willkommen!



Simon Broll, Programmvolontär der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Simon Broll

Simon Broll
1986 im polnischen Oberschlesien geboren, nach dem Mauerfall nach Hessen gezogen. Mit 16 Jahren seine erste Reportage veröffentlicht - über den Weltjugendtag in Toronto. Studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Romanistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main. Erasmus-Aufenthalt in Paris. Im Anschluss auf großer USA-Tour die Ost- und West-Küste bereist und mehr als 5000 Meilen mit dem Auto zurückgelegt. Als Programmgestalter beim Studentenkino Pupille nebenher gelernt, Projektoren zu bedienen und Filmrollen zu wechseln. Regelmäßiger Besucher der Filmfestspiele in Cannes und der Berlinale. Praktika beim Hessischen Rundfunk, der dpa in Hamburg und dem KulturSPIEGEL. Zuletzt Jungredakteur bei SPIEGEL ONLINE im zeitgeschichtlichen Ressort einestages sowie Researcher bei der Sendung Kulturzeit auf 3sat.

Und das kann ich überhaupt nicht: Beim ersten Versuch erfolgreich rückwärts einparken. Den Kinosaal verlassen während der Abspann noch läuft. Treppen leise hochsteigen.


Jan Fritsche, Programmvolontär der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Jan Fritsche

Jan Fritsche
Jahrgang 1989. Während der Schulzeit erste journalistische Gehversuche bei der Lokalzeitung mit einer Geschichte über Jongleure im Schwimmbad. Nach dem Abitur in der rheinland-pfälzischen Provinz dem Ruf der Großstadt gefolgt. In Berlin seiner Leidenschaft für die USA gefrönt und Nordamerikastudien sowie Politikwissenschaft studiert. Mit DAAD-Stipendium im Gepäck ein Jahr amerikanische Uniluft geschnuppert, an der University of California in Los Angeles und in Washington, D.C. In der US-Hauptstadt bei einem Think-Tank Einblicke in den amerikanischen Politikbetrieb gewonnen. Zurück in Deutschland den Masterstudiengang Journalismus an der Uni Mainz absolviert. Sich währenddessen bei zahlreichen Praktika in Print, Radio und Fernsehen ausprobiert. Zuletzt freie Mitarbeit bei der dpa und dem ZDF. Kann seine nächste Reise in die USA kaum erwarten!

Und das kann ich überhaupt nicht: Malen und basteln. Noch heute verfolgt mich der mitleidige Blick meines Kunstlehrers. Dabei war ich stets bemüht.


Christoph Hartmann, Programmvolontär der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Christoph Hartmann

Christoph Hartmann
Geboren 1987 bei Dresden. Im Jahr 2000, während eines zwölfmonatigen Australienaufenthaltes, erster Kontakt mit der Deutschen Welle - und zwar täglich beim Familienfrühstück mit dem Nachrichtenupdate von DW-TV aus Berlin. Nach dem Abitur in Dresden und Zivildienst in Berlin, Lokal-Hörfunker und Redaktionsleiter beim Studentenradio der Hochschule Mittweida. Studio, Hörsaal, Studio, Studentenparty: Dank guter Kondition "nebenher" bei den Medientechnikern den Bachelor gemacht. In diese Zeit fällt auch noch ein halbes Jahr bei RTL RADIO in Luxemburg. Das Leipziger Masterstudium New Media Journalism führt an Journalistenschulen in Hamburg, Salzburg und Luzern. Parallel dazu Redakteur beim Online-Radiosender detektor.fm. Mit dem spannenden Thema Datenjournalismus in Fernsehredaktionen Abschluss des Masterstudiums.

Und das kann ich überhaupt nicht: Auf Freunde, Musik und Internet verzichten.


Daniel Heinrich, Programmvolontär der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Daniel Heinrich

Daniel Heinrich
Umwege erhöhen die Ortskenntnis -
Dass der Münchner Tellerrand nicht ausreicht, war spätestens mit 16 klar: Als Austauschschüler in den USA zum ersten Mal weit weg von "dahoam". Der Drang die Welt zu erkunden ist seitdem konstant hoch. Ebenso wie das Erkundete weiterzugeben. Seit Studentenradio M94.5 und Bayerischer Rundfunk am liebsten mit Hilfe eines Mikrofons. Während Politik-und Turkologiestudium in München und Istanbul die zweite Heimat in der Türkei gefunden. Nach der Uni dann die Frage: Wohin? Für die Wissenschaft zu ungeduldig. Also Zukunftspfad Politikbetrieb oder Medien. Praktika im EU-Parlament in Brüssel und bei politischen Stiftungen in Istanbul und Berlin. Dann die persönliche Erkenntnis: Die eigene Meinung mit Parteibüchern abgleichen zu müssen steht dem beruflichen Glück im Wege. Jetzt überglücklich, bei der Deutschen Welle Interesse an Zeitgeschehen und Internationalität mit angeborenem Mitteilungsbedürfnis vereinen zu können.

Und das kann ich überhaupt nicht: Binomische Formeln.


Karsten Kaminski, Programmvolontär der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Karsten Kaminski

Karsten Kaminski mein Name. Als erster in meiner Familie 1990 in Deutschland geboren. Aufgewachsen im wunderschönen Hattingen mit einer großen Leidenschaft zum Reden. Diese Passion wollte ich auch in der Sprache meiner Eltern ausleben und habe deshalb nach meinem Abitur und meinem Zivildienst ein Praktikum beim Radiosender Mittendrin in Polen absolviert. Endlich die polnische Kultur ganz verstanden. Mit vollem Radio-Elan zurück gekommen und von lokalen Geschichten und Künstlern in den NRW Lokalradios berichtet. Seit 2010 Student am Institut für Journalistik an der TU Dortmund. Dort erste Erfahrungen vor und hinter der Kamera bei den Campusmedien do1.tv und nrwision gesammelt. Neue Leidenschaft entdeckt. Diese dann mit meiner ersten Leidenschaft beim RBB für ein deutsch-polnisches Kulturmagazin kombiniert. Und wenn ich nicht gerade mit dem Mikro oder der Kamera unterwegs bin, reise ich gerne durch Europa oder träume zur Musik vor mich hin und suche neue Leidenschaften.

Und das kann ich überhaupt nicht: Pfannekuchen backen, tieftauchen, Nasenspitze mit der Zunge berühren.


Viktoria Kleber, Programmvolontärin der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Viktoria Kleber

Viktoria Kleber
Oberschwäbische Schwäbin. Wie alle Landsleute nach dem Abi nach Berlin. Dort und in Tel Aviv Politik und Geschichte des Nahen Ostens studiert, Arabisch gepaukt. Immer wieder zwischendurch Rucksacktouren quer durch Nahost. Dabei richtig schimpfen und arabische Wohnzimmergarnituren zu schätzen gelernt. Bei der studienbegleitenden Journalistenausbildung der Konrad-Adenauer-Stiftung in die Multimediawelt abgetaucht. Als Praktikantin und freie Journalistin für Zeitonline, SPIEGEL, Deutsche Welle und Aljazeera berichtet. Zuletzt ein Jahr aus Kairo: über Revolten, Krawall und Remmidemmi.

Und das kann ich überhaupt nicht: Huckepack Fahrradfahren, Bratwürstchen braten, Stadtpläne korrekt falten und Hochdeutsch.


Madelaine Meier, Programmvolontärin der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Madelaine Meier

Madelaine Meier
Im März 1987 in die Welt gesetzt. Glückliche Kindheit mit Räuberkarriere im Kastanienwald in Wernigerode/Harz. Nach dem Abi raus aus der Provinz: Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Uni Leipzig. Nach der Vorlesung ging's hinters Mikrofon: erste Radiopraxis bei mephisto 97.6 - als Moderatorin und Chefredakteurin. Praktikum bei MDR1, Radio Sachsen-Anhalt. Zwischenstation in Prag, dann nach dem Bachelor zwölf Monate nach Benin/Westafrika. Eigene Sendung zu Frauenrechten in der Redaktion von Radio Univers moderiert (wenn nicht gerade Stromausfall war). Ab 2011 Masterstudium Sprechwissenschaft an der Universität Halle. Währenddessen freie Mitarbeit bei MDR Figaro und der Afrikaredaktion der Deutschen Welle.

Und das kann ich überhaupt nicht: Langsam und gelassen über Themen sprechen, die mich aufregen.


Christian Roman, Programmvolontär der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Christian Roman

Christian Roman
Mauerkind, Generation Y, Digital Native? Womöglich irgendwas dazwischen. Gewiss aber geboren 1985 in der Niederlausitz. Für das Vaterland nach dem Abitur vom finsteren Brandenburg ins graue Berlin gewechselt. Das Schaulaufen auf dem Militärmusikfest im kanadischen Halifax hat für die Mühen entlohnt. Weil nach A(bi) und B(und) selten C(hefkorrespondent) folgt, wollten erst einmal Taubenzüchter und Häkelclubs für das heimische Lokalblatt interviewt werden. Im Anschluss für das Journalistik- und Politikstudium nach Bayern gezogen. Abschlussarbeiten zum Thema Embedded Journalism und politische Öffentlichkeitsarbeit im Irakkrieg. Zwischendurch Weißbier gegen Nosiola getauscht und beim italienischen Privatsender gelernt, mit wenigen Mitteln viel Fernsehen zu produzieren. Später Nachrichtenbeiträge für das DW-Journal in Berlin gebaut und Höhenluft im Hauptstadtstudio geschnuppert, bevor es für die Uni-Praxisarbeit nach Israel ging. Resultat: ein TV-Feature über Bundesfreiwillige in Jerusalem und Palästina. Blieben nur noch die Vereinigten Staaten auf der Wunschliste abzuhaken - und die Erkenntnis, dass nicht alle im ZDF-Studio Washington Obamas "four more years" begrüßten. Jetzt endlich Volontär der Deutschen Welle und trotz Begeisterung fürs Fernsehen gespannt auf die multimedialen Möglichkeiten des deutschen Auslandsrundfunks...

Und das kann ich überhaupt nicht: Small Talk, flüstern und ohne die Drei ??? einschlafen.


Daniela Corinna Späth, Programmvolontärin der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Daniela Corinna Späth

Daniela Corinna Späth
Geboren 1984 in Flensburg, aufgewachsen in Bayern. Nach dem Abitur ein Jahr als Au-Pair in Boston, USA. Dort erste Erfahrungen im TV-Journalismus gesammelt. Bachelorstudium Medien und Kommunikation mit dem Schwerpunkt Medieninformatik in Augsburg und Buenos Aires. Danach Rucksackreise durch Mittelamerika. Praktika bei NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND, beim Bayerischen Rundfunk, ZDF und bei der Deutsche Welle. Danach internationales Doppelmasterstudium in Journalism, Media and Globalisation mit dem Schwerpunkt War and Conflict in Aarhus, Dänemark und in Swansea, Großbritannien, gefördert mit einem DAAD-Jahresstipendium für Graduierte. Nach dem Studium wissenschaftliche Hilfskraft beim German Institute of Global and Area Studies (GIGA), freie Mitarbeiterin bei SPIEGEL ONLINE im Videoressort und bei Stern.de als Onlineredakteurin im Nachrichtenteam.

Und das kann ich überhaupt nicht: Den Tag ohne Kaffee beginnen, auf mein Smartphone aufpassen (einmal vom Balkon gefallen, einmal verloren, einmal geklaut worden).


Elisabeth Yorck von Wartenburg, Programmvolontärin der DW 2013-2015 (Foto: Matthias Müller).

Elisabeth Yorck von Wartenburg

Elisabeth Yorck von Wartenburg
Jahrgang 1989. Mit 12 von Hannover nach Konstanz umgezogen. Dort begann sie nach fünf Jahren Internat im Schwarzwald und Aufenthalten in Frankreich und Schweden den Bachelor Literatur-Kunst-Medien und Kulturwissenschaft der Antike. Und wieder zog sie um: zuerst nach Freiburg für ein Praktikum beim Regionalsender TV Südbaden und anschließend mit Erasmus nach Rom. Weiter ging es nach München für Praktika bei FocusTV Reportagen und der Bavaria Fernsehproduktion. Nächste Station: Leipzig für den Master in Journalistik. Während ihres Studiums organisierte sie mehrere Videoprojekte und reiste für den Dreh eines Imagefilms nach Polen. Bevor sie zur Deutschen Welle nach Bonn kam, absolvierte sie die Ausbildungsakademie beim Leipziger Lokalradio mephisto 97.6 und schnupperte in die MDR-Redaktion Geschichte Mitteldeutschlands hinein.

Und das kann ich überhaupt nicht: Wenn ich anfange zu singen, werde ich stets darum gebeten wieder aufzuhören.

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