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Kultur

Preisträger der unabhängigen Berlinale-Jurys

Der deutsche Wettbewerbsfilm "Requiem" von Hans-Christian Schmid und Detlev Bucks Panorama-Beitrag "Knallhart" bekamen Preise der Fipresci-Jury der internationalen Filmkritiker. Die Gilde Deutscher Filmkunsttheater zeichnete "Der freie Wille" von Matthias Glasner aus, der im Rennen um die Bären dabei ist.

Den Panorama-Publikumspreis (Langfilm) bekam "Bubot Niyar" ("Paper Dolls") von Tomer Heymann, der von philippinischen Transsexuellen in Israel erzählt. Der Film erhielt auch den Manfred-Salzgeber-Preis. Ein Preis der Ökumenischen Jury ging an den Wettbewerbsfilm "Grbavica" der bosnischen Regisseurin Jasmila Zbanic. Dieser handelt vom Leid der im Balkankrieg vergewaltigten Frauen und ihrer Kinder und wird am Sonntag zudem mit dem 21. Friedensfilmpreis ausgezeichnet.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International vergab ihren Preis an "U Nergiz Biskivin" ("Narcissus Blossom"), der vom Widerstand der Kurden im Irak der 70er Jahre handelt. Die philippinische Produktion "Ang pagdadalaga ni Maximo Oliveros" ("Maximo Oliveros blüht auf") bekam als bester schwul-lesbischer Spielfilm den zum 20. Mal verliehenen Teddy Award. Der Leserjury- Preis der "Berliner Morgenpost" ging an Robert Altmans Komödie "A Prairie Home Companion", die im Wettbewerb lief.

  • Datum 18.02.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/80TI
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