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Reise

Porta Nigra Trier

Größe und Macht - das zeigte das römische Imperium auch mit diesem Bau. Fast 30 Meter hoch wurden hier sechs Tonnen schwere Steine ohne Mörtel verbaut. Das Stadttor gehört zum UNESCO-Welterbe und ist Wahrzeichen Triers.

Die Porta Nigra wurde etwa 180 n.Chr. erbaut. Schwarzes Tor heißt sie nicht wegen ihrer schwarzen Farbe, sondern weil durch dieses Tor die Soldaten marschierten, wenn sie in den Krieg auszogen. Es gilt deshalb als ein Tor der Trauer. Trier war zu Zeiten des Kaisers Konstantin vorübergehend eine der Hauptstädte des Römischen Reiches. Für Jahrhunderte war es die größte römische Siedlung nördlich der Alpen.

Wenn in der Porta Nigra heute Erlebnisführungen angeboten werden, treffen die Gäste auf "echte Römer": Tourguides im Zenturiokostüm nehmen sie mit auf eine Reise in eine Zeit, als Rom die Welt regierte.