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Wirtschaft

Porsche-Chef gegen Offenlegung von Vorstandsbezügen

Der Vorstandschef des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche, Wendelin Wiedeking, hält eine Pflicht zur Offenlegung der Bezüge von Unternehmensvorständen für verfassungswidrig. Wiedeking sagte am Freitag auf der Porsche-Hauptversammlung in Stuttgart, eine größere Scheindebatte habe es in Deutschland noch nicht gegeben. Er sei der festen Überzeugung, dass ein eventueller gesetzlicher Zwang zur Offenlegung der Vorstandsgehälter gegen die Verfassung verstoße. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat Mitte 2004 die Unternehmen aufgefordert, die Bezüge ihrer Vorstände bis zum Sommer 2005 freiwillig offen zu legen. Sonst will die Ministerin die Veröffentlichung der Vorstandseinkünfte gesetzlich vorschreiben.

  • Datum 28.01.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6B0T
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