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Ostmitteleuropa

"Polnische Sozialdemokratie" setzt sich einen "gesunden Staat" zum Ziel

Warschau, 29.3.2004, PAP, poln.

Den Vorsitz des neuen parlamentarischen Clubs der Polnischen Sozialdemokratie wird Jolanta Banach übernehmen, teilte Borowski mit. Ein gesunder Staat sei der erste der drei Pfeiler, auf den die neue Partei -Polnische Sozialdemokratie - ihre Arbeit stützen werde. Gesund sei ein Staat, in dem "das geteilt wird, was dem Staat und was der Partei gehört", erläuterte Borowski. Der zweite Pfeiler bei der Arbeit der neuen Partei soll das Zurückgreifen auf die sozialdemokratischen Traditionen sein, der dritte - die Öffnung nach Europa.

"Innerhalb von zweieinhalb Jahren haben nahezu vier Millionen Wähler der SLD den Rücken gekehrt. Damit gaben sie zu verstehen, dass ihnen die Art, wie das Bündnis regiert und funktioniert nicht gefällt, dass sie davon enttäuscht sind, dass diese Partei ihre Hoffnungen zunichte gemacht hat", unterstrich Borowski. Das Motto "Wir werden die Normalität wiederherstellen" sei nicht umgesetzt worden., "weil die SLD als Partei aufgebaut wurde, für die die Machtergreifung Ziel und nicht Mittel war". (TS)

  • Datum 30.03.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/4qsM
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