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Forum

Politik direkt Forum vom 31.10.2013

11.2007 DW-TV Politik direkt Forum Archiv deu

Die Sendung:

NSA-Skandal - droht eine transatlantische Eiszeit? / Rückkehr der Kanzlerin - neuer Kurs in Europa? / Zwischen den Fronten - Christen in Syrien / Crystal Meth - Kampf gegen grausame Droge

Reaktionen unserer Zuschauer:

Herbert Fuchs, Finnland

„Es ist nicht anzunehmen, dass der NSA-Skandal lange Zeit enorm eisig wird. Dass der große Bruder mithört, bzw. über die Schulter schaut war doch schon immer eine alte oft gehörte lockere Redensart. So naiv konnte doch kein Mensch sein, ganz zu schweigen von Politikern in Berlin, zu glauben sie sitzen alleine im Cafe. Die Neugier auf diesem heiklen Gebiet ist sprichwörtlich gesagt grenzenlos und durch die Erfindung von Internet und Mobiltelefon ist das für alle Geheimdienste dieser Welt ein Goldesel der Informationssammelgespenster. Ich glaube deshalb kaum an eine transatlantische Eiszeit, zu eng sind wir heutzutage aufeinander angewiesen. Im Grunde weiß doch jeder, dass Wissen Macht bedeutet. Das einzige was jetzt angesagt ist, dass man nicht mehr blauäugig in Verhandlungen reingeht und belanglos/gedankenlos E-Mails / Telefongespräche abschickt. Die Kommunikationstechnik des 21.Jahrhunderts macht uns vermeintlich freier und überall erreichbar, aber auf der anderen Seite alles andere als privater. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird sicherlich die EU mit einem neuen Kurs der Überwachung wie bisher weiter führen mit dem Hintergedanken: "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er danach die Wahrheit spricht". Man muss damit leben, was fast schier unmöglich ist die heutige supermoderne Mobiltechnik abzuschalten. Ein Ding der Unmöglichkeit.“

René Junghans, Brasilien

„NSA-Skandal - droht eine transatlantische Eiszeit?: Jedes Land, das von den Amerikanern ausspioniert wurde, sollte ihren Botschafter zurückziehen und den US-Botschafter mitsamt allen in der Spionage verwickelten Mitarbeiter aus dem Land jagen und gleichzeitig den Import amerikanischer Güter strikt unterbinden. Vor allem Europa sollte sich seiner Stärke bewusst sein und diese auch anwenden, um ihr Volk und ihre Wirtschaft zu schützen.
Rückkehr der Kanzlerin - neuer Kurs in Europa? Da wird sich wohl kaum was ändern. Wozu eigentlich, denn Frau Merkel ist die führende Kraft in Europa und macht ihren Job hervorragend. Von Frau Merkels Politik können alle EU-Mitglieder nur positives erwarten - und so soll es auch sein.
Crystal Meth - Kampf gegen grausame Droge: Ich habe es nie verstanden, wieso es Menschen gibt, die so blöde sind, freiwillig irgendwelche Drogen zu benützen. Drogenabhängige sind meiner Meinung nach Versager. Gäbe es keine Käufer, wäre der ganze Drogenmarkt ohnehin inexistent. Was mich besonders überrascht ist, dass es immer tödlichere Drogen gibt und trotz weit verbreiteter Aufklärung, es dennoch Konsumenten gibt, die sich selbst zerstören, aber hinterher leider dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, um versorgt zu werden. Todesstrafe für die Drogendealer, so wie in mehreren Ländern bereits praktiziert wird, denn Drogenhändler sind eiskalte Mörder, die unsere Kinder und Familien vernichten. Das ist ein Krieg und im Krieg darf man nicht zimperlich vorgehen.“

Erwin Scholz, Costa Rica

Ausgeschnüffelt

Ausbaldowern Fremde, "Freunde",
dass keiner mir die "Kunst" verleumde.
Schafft sie doch allerorten Wissen.
Wer möcht den Vorteil ernsthaft missen?

Europa

In ferner Zukunft erinnert sich ein Opa,
wie die "Vereinigten Staaten von Europa"
dank einer Frau Merkel, die es mal gegeben,
schlussendlich es schaffen ungestresst zu leben.

Fundamentalisten

Wenn Fundamentalisten meinen,
andere müssten heulen, weinen,
wär´s Zeit, ihr "Dienstherr" zög den Scheitel
den Narren, den vermaledeiten
hirnwärts und zwar einen sehr breiten.

Drogen

Wenn sie nicht mehr genügt, die Droge Leben,
um halbwegs seine Ziele anzustreben,
schleichen sich, abhanden kommt ein jeder Mut,
Falschgedanken an und führ'n zum Substitut.

Die Redaktion von ‚Politik direkt’ behält sich das Recht vor, Zuschriften zu kürzen.