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Forum

Politik direkt Forum vom 17.01.2013

11.2007 DW-TV Politik direkt Forum Archiv deu

Die Sendung:

Niedersachsen vor der Wahl - CDU-Ministerpräsident McAllister kämpft um die Mehrheit / Retter in der Not? - voraussichtlich wird Gregor Gysi die Linkspartei in den Wahlkampf führen / Das Grauen von Oradour - Erinnerung an deutsch-französische Geschichte / Rückkehr des Raubtiers - der böse Wolf ist wieder da

Reaktionen unserer Zuschauer:

René Junghans, Brasilien

„Oradour: Ich frage mich erneut, warum lässt man die Geschichte nicht ruhen, das bringt doch nichts. In einem vereinten Europa sollte man sich bemühen, in der Gegenwart zu leben, d.h., in Frieden miteinander leben, ewige Freundschaft ohne Vorurteile als Grundstein für ein glückliches Zusammenleben suchen, schließlich haben (fast) alle von der Vergangenheit gelernt. Der Menschheit gehört die Zukunft, nicht die Vergangenheit!“

Erwin Scholz, Costa Rica

Niedersachsen-Wahl

Fehlen der FDP Prozente,
geht auch die CDU in Rente,
es sei denn Rote oder Grüne
setzen zu ihr sich auf die Bühne.

Gysi

Gysi, Chef der Linkspartei?
Er versucht es, ist so frei.
Wagenknecht et cetera,
geht es schief, ja auch noch da.

Deutschland-Frankreich

Dank „elyséeischem“ Verstehen,
nach all dem schrecklichen Geschehen,
ist westlich eine Wende erreicht.
Säh gerne, vergleichbar in der Art,
östlich die Russen als Counterpart.

Wölfisches

Laufen die Wölfe durch Wald und Flur,
circa hundert sind es bisher nur,
geht das niemals ohne Management.
Hundert Mann, die jetzt das Amt ernennt?

Karl Heinz Hespen, Sri Lanka

In Ihrer Sendung wurde nur kurz vor der Niedersachsenwahl unzweifelhaft Wahlwerbung für die CDU betrieben. Ich halte das für eine Unverschämtheit. Es wurde werbend, da ausschließlich positiv, über den CDU-Kandidaten berichtet. Der Kandidat der SPD war nicht weiter erwähnenswert. Dafür wurde dann über den eigentlich nicht bedeutsamen Manager der "Linken" berichtet. Die DW wird so neben vielen kaum lesbaren und nicht weiter in dieser Vielzahl bedeutsamen Wetterberichten ein dem Seher abweisendes Unternehmen des von Eigeninteressen bestimmten Intendanten, der von der Politik abhängig ist.

Die Redaktion von ‚Politik direkt’ behält sich das Recht vor, Zuschriften zu kürzen.