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Podcast Wissenschaft

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Ölkatastrophenübung - Wie sich Rettungskräfte verhalten müssen +++ Neue Therapieansätze für Zuckerkranke +++ Ende der unangenehmen Lautstärke im Radio oder Fernsehen +++ Prothesen für bein- oder armamputierte Menschen

Exxon Valdez, Prestige, Erika – Schiffsnamen, die traurige Berühmtheit erlangt haben. Denn sie sind mit folgenschweren Tankerkatastrophen verbunden, bei denen Unmengen Öl die Meere und Küsten verseuchten. Um besser auf solche Havarien vorbereitet zu sein, veranstalten die Rettungsbehörden regelmäßige Übungen. Eine der größten Ölpest-Übungen aller Zeiten fand in den letzten Tagen auf der Ostsee vor Helsinki statt: An Balex Delta, so der Name des Manövers, beteiligten sich rund 50 Spezialschiffe und mehr als 500 Experten. Frank Grotelüschen war vor Ort und konnte das Geschehen aus nächster Nähe beobachten.

Diabetes-Therapien

Allein in Deutschland gibt es heute mehr als sieben Millionen Diabetiker – rund neun Prozent der Bevölkerung. Weltweit gehen die Schätzungen von 300 Millionen Betroffenen aus. 2030 sollen es sogar mehr als 400 Millionen sein. Der unaufhörliche Anstieg geht einher mit veränderten Lebensbedingungen auf der Welt: Brasilien, China, Indien – vielerorts nimmt der Wohlstand rapide zu, und mit Übergewicht und Bewegungsmangel steigt quasi automatisch die Zahl der Diabetiker. Für Pharmaunternehmen lohnt sich die Forschung, weil Medikamente gegen Diabetes einen lukrativen Millionenmarkt bedienen. Kein Wunder, dass die Zuckerkrankheit wie kaum ein anderes Leiden intensiv erforscht wird. Eine Reportage von Michael Engel.

Prothesen

Noch nie waren die Paralympics so prominent im Fernsehen – noch nie standen die Sportler mit Behinderungen so im Mittelpunkt – wie in diesem Jahr in London. Beeindruckend, welche High-Tech-Prothesen zum Einsatz kommen und was technisch alles möglich ist, um Beine und Arme zu ersetzen. In Göttingen gibt es eine Firma, die solche High-Tech-Geräte herstellt. Dinah Steinbrink hat sie besucht.

Ende der Lautheit

Jeder kennt es: Man hört oder schaut gerade Nachrichten, Informationssendungen oder auch ruhige Musik im Radio oder Fernsehen und plötzlich brüllt einen ein Werbeblock, Popmusik oder einen Trailer unverhältnismäßig laut an. Da hilft nur noch, das Radio schnell leise zu stellen oder auf der TV-Fernbedienung den Knopf mit dem durchgestrichenen Lautsprecher zu drücken. Zumindest im deutschen Fernsehen ist jetzt Besserung in Sicht: Ab September 2012 gilt eine neue Lautheits-Norm. Was sich dadurch ändert? Fabian Schmidt hat es herausgefunden.

Außerdem in unserer Sendung:

- Forscher entdecken Zucker im Weltraum

- Pinguinbestände in der Antarktis haben dramatisch abgenommen

Audio und Video zum Thema