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Podcast Wissenschaft

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Ratten als Minensucher in Kambodscha +++ Mysteriöse Kreise in der Wüste +++ Wie geht es Europas Jugendlichen wirklich?

Audio anhören 19:59

Wissenschaft vom 01.04.2016

Seit Jahrzehnten kämpfen die Menschen in Kambodscha mit der furchtbaren Hinterlassenschaft, die Krieg und Zerstörung gebracht haben. Gefährlicher Sprengstoff, der noch immer im Boden lagert Landminen sind nach wie vor eine große Gefahr für die Menschen. Kambodscha gehört zu den ärmsten Ländern in Südostasien. Umso härter ist es für viele Bauern, dass sie in vielen Gebieten keine Landwirtschaft mehr betreiben können. Wegen der Minen wäre das viel zu riskant. Um die Gefahr zumindest ein wenig einzudämmen, setzt die kambodschanische Regierung jetzt auf ungewöhnliche Helfer. Eine Reportage von Michael Sullivan.

Ungeklärtes Phänomen

In Namibias trockenen Graslandschaften tauchen kahle, kreisförmige Stellen mitten in Grasflächen auf. Drumherum wächst hohes, kräftiges Gras. Wissenschaftler erforschen diese sogenannten Feenkreise schon seit Jahrzehnten. Es gibt verschiedene wissenschaftliche Ansätze und Erklärungsversuche. Könnten es Einschläge von Meteoriten sein? Oder Pflanzen, die einen kreisrunden Teil des Bodens vergiften, so dass dort nichts mehr wachsen kann? Oder ist es doch die eher märchenhafte Erklärung, dass es Feen sind, die diese Kreise beim Tanzen erzeugen? Daher auch der Name. Spekulationen gibt es jede Menge. Bisher gab es die mysteriösen Kreise vor allen Dingen im südlichen Afrika zu bestaunen, aber jetzt sind sie auch in Australien aufgetaucht. Das gibt den Wissenschaftlern Rätsel auf. Johannes Roßteuscher ist der Sache nachgegangen.

Weltweite WHO-Studie

Vor einiger Zeit wurden die Ergebnisse einer Studie, die die Weltgesundheitsorganisation, die WHO, veröffentlicht hat. Es ist ein umfangreicher Bericht zum "Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen". Klingt langweilig, ist aber eher das Gegenteil. Schaut man sich die Studie mal etwas gründlicher an, kann man interessante Details entdecken. Gudrun Heise im Gespräch mit unserem Kollegen Fabian Schmidt.

Redaktion und Moderation: Gudrun Heise

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