1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Podcast Wissenschaft

Podcast Wissenschaft - die aktuelle Folge

Militärroboter retten Schwerverletzte +++ Winzer entdeckt Weinreben aus dem Mittelalter +++ Südafrika entdeckt das Fracking für sich +++ Ein neues Sensorwarnsystem soll Falschfahrer aufspüren

Alle zwei Jahre findet der militärische Roboterwettbewerb M-ELROB statt - die letzten Male in Deutschland und der Schweiz. Dieses Jahr ging es nach Polen. Fabian Schmidt war diese Woche in Warschau dabei und hat sich angeschaut, was für Aufgaben sich die Organisatoren diesmal für die Roboter-Tüftler ausgedacht haben.

Museumsweinberg

"Rettet die Reben" - mit diesem Satz sorgte Biowinzer Jochen Beurer im Jahr 2009 in seinem Dorf Stetten im Remstal für Aufregung. Dennals Beurer begann,alte Rebsorten nach mittelalterlichen Methoden anzubauen, hielten viele in der Region sein Projekt für eine große Spinnerei. Inzwischen hat Beurer viele Skeptiker überzeugt. Sein Museumsweinberg ist zu einer Arche Noah für alte Rebsorten geworden. Und der Weinberg ist auch Treffpunkt für all jene, die sich über mittelalterliche Anbautechniken und den Erhalt historischer Weinterrassen austauschen wollen. Richard Fuchs hat den Museumsweinberg im Remstal und seine Macher besucht.

Fracking in Südafrika

Es herrscht Goldgräberstimmung: Denn es geht um wertvolles Erdgas, das in den Tiefen unserer Erde in großen Mengen schlummert, und das immer mehr Länder an die Oberfläche bringen wollen - und das mit teils rabiaten Methoden, mit viel Druck und vielen Chemikalien. Das Ganze nennt sich dann Fracking und ist nicht unumstritten. Die USA aber setzen zurzeit in großem Maßstab auf diese Form der Energiegewinnung und auch andere Länder wollen sich unabhängiger von Energie-liefernden Staaten machen und erhoffen sich dadurch Wohlstand und Reichtum. Ein Beispiel aus Südafrika. Eine Reportage von Leonie March.

DW Im Fokus Fracking

Fracking: Eine umstrittene Angelegenheit

Geisterfahrer

Pro Jahr gibt es in Deutschland etwa 2000 Geisterfahrer, also Autofahrer, die in falscher Richtung auf die Autobahn fahren und für andere zur tödlichen Gefahr werden. Jetzt haben Wissenschaftler der RWTH Aachen und der TU Dortmund ein Detektions- und Warnsystem entwickelt, um Falschfahrer sehr viel schneller aufzuspüren und die Informationen möglichst schnell an die Polizei weiterzuleiten. Das System ist technisch einfach gestaltet, versichern die Entwickler.

Redaktion und Moderation: Judith Hartl

Audio und Video zum Thema