Podcast ″Medizin & Gesundheit″: Therapie und Pflege auf Sparflamme | Podcast Medizin & Gesundheit | DW | 06.04.2018
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Podcast Medizin & Gesundheit

Podcast "Medizin & Gesundheit": Therapie und Pflege auf Sparflamme

Altenpflege ist in Deutschland Dauerthema. Wie gehen andere Länder damit um? Wie ist beispielsweise die Situation in der Schweiz?

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Medizin&Gesundheit: Therapie und Pflege auf Sparflamme

Psychisch krank - Soldaten nach Einsätzen in Krisengebieten

PTBS - Das ist die Abkürzung für Posttraumatische Belastungsstörung. Dahinter steckt eine schwerwiegende psychische Erkrankung. Ursache können verschiedene Traumata sein, zum Beispiel Gewalt oder Naturkatastrophen. Auch Kriegserfahrungen gehören dazu. Viele Soldaten mussten diese Traumata erleben, etwa bei Einsätzen in Afghanistan oder im Kosovo. Ben Arnold hat jemanden mit PTBS getroffen. Auch ihn wollen die schlimmen Situationen, die er erleben musste, einfach nicht loslassen.

Finnland lockert seine Alkoholgesetze

Wer in skandinavischen Ländern Alkohol kaufen möchte, muss in spezielle Alkoholläden gehen. Das ist noch immer so, aber Finnland hat einige Regeln jetzt gelockert. Die Läden, in denen man Wein und Hochprozentiges kaufen kann, sind länger geöffnet. Und im Supermarkt gibt es Bier mit höherem Alkoholgehalt als bisher. Aber damit sind nicht alle einverstanden. Ein Bericht von Björn Dake.

Dauerthema Altenpflege

Wie gehen wir mit alten Menschen um? Wie können wir ihre Situation verbessern und menschenwürdig gestalten? Wo sollen qualifizierte Pflegekräfte herkommen und wer soll das alles bezahlen? Einige halbherzige Vorschläge und Pläne gibt es in Deutschland - aber die sind weniger als ein Tropfen auf den heißen Stein. Ist es in anderen Ländern besser - etwa in der Schweiz? Und wenn ja, was machen die Schweizer anders? Mehr dazu von Dietrich Karl Mäurer:

Medikamente aus dem Automaten

In Südafrika müssen Patienten Schlange stehen, um ihre Medikamente zu erhalten. Viele Kliniken sind personell unterbesetzt. Gerade für chronisch Kranke, wie HIV-Positive, sind diese Wartezeiten oft nur schwer mit dem Alltag zu vereinbaren. Im Zweifelsfall führt das dazu, dass sie ihre Medikamente gar nicht, oder nur unregelmäßig einnehmen. Eine Neuerung soll nun den Zugang zu Arzneien und damit auch die medizinische Versorgung chronisch Kranker verbessern: Im Johannesburger Township Alexandra wurde die "Pharmacy Dispensing Unit" eingeweiht, ein Automat für Medikamente. Das Projekt wird unter anderem von der deutschen Regierung unterstützt. Leonie March berichtet.

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