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Wirtschaft

Pleitenschaden auf neuem Rekordtstand

Unternehmenspleiten im ersten Halbjahr 2002 haben in Deutschland einen Rekordschaden von gut 24 Milliarden Euro verursacht. Dies bedeute einen Anstieg um mehr als zwei Drittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Freitag in Köln mit. Dabei sei bereits im Gesamtjahr 2001 der bis dahin höchste Schaden aus Insolvenzen mit 32,3 Milliarden Euro entstanden. In diesem Jahr drohten voraussichtlich mehr als 40 000 Firmenpleiten. Zu den Schäden zählen unter anderem Kapitalverluste sowie Forderungsausfälle bei Banken und Lieferanten.

  • Datum 20.09.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2gh5
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