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Wirtschaft

PIN-Group Management will ihr Unternehmen geschenkt

Die Führungsspitze der insolvenzbedrohten Springer-Brieftochter PIN will sich laut einem Zeitungsbericht die Mehrheit an dem Unternehmen schenken lassen und es fortführen. "Wir würden die PIN-Aktien aus dem Bestand des Axel-Springer-Verlages zu einem symbolischen Preis übernehmen", sagte Firmenchef und Anteilseigner Günter Thiel der «Süddeutschen Zeitung». Natürlich sei man nicht in der Lage, dafür Millionen zu zahlen, sagte Thiel. Der PIN-Chef sprach sich außerdem dafür aus, die Entscheidung über die Zukunft der PIN-Gruppe erst in der kommenden Woche zu fällen. Am 17. Dezember werde das Gutachten einer Unternehmensberatung vorgelegt, das Vorschläge zur Sanierung des Postdienstleisters enthalte.