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Filme

Picasso und Matisse in Eintracht

In Paris ist ein Wunsch von Pablo Picasso in Erfüllung gegangen, in New York und im italienischen Pardenone gibt es Fotografien zu sehen und das Museum für Angewandte Kunst in Wien verwandelt sich zum Kinderspielplatz.

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Zwei Star-Maler in Paris vereint

Matisse und Picasso in Paris

Die Beziehungen zwischen dem katalanischen Maler Pablo Picasso und seinem französischen Kollegen Henri Matisse waren voller Konflikte, aber auch von Respekt und Bewunderung geprägt. "Man müsste all das, was Matisse und ich produziert haben, nebeneinander stellen können. Niemand hat so genau die Malerei von Matisse analysiert wie ich. Und er die meinige", sagte Picasso einmal. Unter dem Titel "Matisse-Picasso" zeigt das Pariser Grand Palais vom 22. September an 76 Gemälde, 28 Skulpturen und mehr als 50 Zeichnungen. Die Gegenüberstellung legt den Schwerpunkt auf Parallelen und Ähnlichkeiten der beiden Künstler, die zunächst ganz unterschiedlichen Kunstrichtungen - Picasso war Kubist und Matisse einer der wichtigsten Vertreter des Fauvismus - angehörten.

Bis zum 6. Januar täglich, außer dienstags, 10 Uhr bis 20 Uhr, mittwochs bis 22 Uhr. Danach ist die Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art zu sehen.

Fotografien zum 11. September in New York

Die Terroranschläge auf New York vor einem Jahr stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung im International Center of Photography. Unter dem Titel "Aftermath: Reflections on the Anniversary of September 11" sind dort drei Fotografie-Projekte zu sehen. Gewürdigt wird das Werk von Bill Biggart, dem einzigen Fotografen, der an dem Tag ums Leben kam. Darunter auch Aufnahmen mit der digitalen Kamera, die nach seinem Tod gefunden wurde. Daneben stehen Jeff Mermelsteins Aufnahmen von Ground Zero und Aufnahmen, die afghanische Frauenrechtlerinnen während der Herrschaft der Taliban unter Einsatz ihres Lebens machten.

Bis zum 1. Dezember Dienstag bis Donnerstag 10 Uhr bis 17 Uhr, Freitag bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag bis 18 Uhr

Aufnahmen von Filmsets in Pordenone

Der Name Pierluigi Praturlon ist zwar nicht in die Geschichte der Fotografie eingegangen, jedoch sind Aufnahmen des Italieners von beliebten Schauspielerinnen der 60er Jahre populär geworden. In der Villa Galvani im norditalienischen Pordenone sind jetzt Fotos von Praturlon zu sehen, darunter Momente der Dreharbeiten zu Filmen wie "La Dolce Vita", "Kleopatra" und "Casanova". Unter den abgelichteten Schauspielerinnen befinden sich Stars wie Sophia Loren, Elizabeth Taylor und Ursula Andress. Unvergessen ist vor allem das Foto von Anita Ekberg im Trevi-Brunnen, das der Fotograf während der Einspielung der Szene für Fellinis "La Dolce Vita" schoss.

Bis zum 22. September täglich außer montags 10.30 bis 12.30 Uhr und 16 Uhr 20 Uhr

Wiener Museum als Kinderspielplatz

Das Museum für Angewandte Kunst in Wien verwandelt seinen Garten in einen Kinderspielplatz. Die Ausstellung "Plastisch und fantastisch" lockt bis zum 29. September vor allem Kinder nicht nur zum Ansehen, sondern zum Spielen mit Riesenspielzeug aus Plastik. Da gibt es etwa ein riesiges Labyrinth aus künstlichen Felsbrocken, eine Mauer als Trommel, bewegliche Brücken und einen aufblasbaren Berg. Die fantasievollen Objekte stammen von international bekannten Designern wie Ettore Sottsass oder Ron Arad und sind erstmals außerhalb Frankreichs zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag von 10 bis 24 Uhr, Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

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