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Wirtschaft

Philips im Strudel der Krise

Der niederländische Elektronikkonzern Philips ist im Schlussquartal 2008 schwer von der Wirtschaftskrise erwischt worden. Abschreibungen auf Firmenwerte und im kleineren Maße ein Steuereffekt ließen einen Verlust von fast 1,5 Milliarden Euro auflaufen. Dies teilte Philips am Montag in Amsterdam mit. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern noch einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro verbucht, was allerdings im Wesentlichen von einem Anteilsverkauf herrührte. Angesichts der schwierigen Marktbedingungen wagt das Management noch keine genaue Prognose für das laufende Jahr. Gleichzeitig kündigte Philips an, weitere 6.000 Arbeitsplätze abzubauen. Schon in den letzten Monaten hatten 7.000 Philips-Mitarbeiter ihre Jobs verloren.