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Kultur

Phil Rudd will zurück auf die Bühne

Der AC/DC-Schlagzeuger weist öffentlich die Vorwürfe zurück, einen Auftragskiller engagiert zu haben. Außerdem will er wieder auftreten. Doch im Februar muss er wegen Morddrohung und Drogenbesitz wieder vor Gericht.

„Ich will meinen Job und meinen Ruf zurück, und ich werde beides erreichen“, sagte Rudd am Montag ( 22.12.) im Interview mit dem neuseeländischen Fernsehsender TVNZ. Anfang November wurden gegen ihn

Anklage erhoben

. Ihm wurde zu Last gelegt, einen Auftragskiller engagiert zu haben, um einen Geschäftspartner aus dem Weg zu räumen. Im neuseeländischen Fernsehen wies er die Vorwürfe als "aberwitzig" zurück. Die Anklage wegen des Mordkomplotts wurde am

6. November wegen mangelnder Beweise fallengelassen

. Der Schlagzeuger steht allerdings am 10. Februar erneut wegen Morddrohung und Drogenbesitzes vor Gericht: Dem 60-Jährigen drohen bis zu sieben Jahren Haft. Im Moment ist er auf Kaution auf freiem Fuß.

AC/DC ab Mai auf Tour

Die australische Rockband AC/DC hat Ende November ihr neues Album "Rock or Bust" veröffentlicht. Am 5. Mai beginnt die Welttournee in Arnhem/Holland. Für Deutschland sind acht Auftritte geplant. Von Seiten der Band gibt es noch keine Informationen darüber, wer bei den Konzerten Schlagzeug spielen wird. Auf den aktuellen Bandfotos ist Phil Rudd nicht zu sehen.

hjh/suc (afpd/tvnz.co.nz)

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