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PEN kritisiert Missbrauch der Sprache

Mehr als 130 Schriftsteller befassen sich bei der Jahrestagung des PEN-Zentrums Deutschland in Bochum vom 19. bis 21. Mai mit der "Kritik der öffentlichen Rede". Im Blickpunkt stehen zudem Autoren, die in ihren Heimatländern verfolgt werden, wie die Vizepräsidentin der Schriftstellervereinigung, Karin Clark, bekannt gab. Mit Sorge beobachte der PEN-Verband eine glatte und unmenschliche Sprache, hinter der sich alles verbergen könne. Als Beispiel nannte Clark den militärischen Begriff "Kollateralschaden" für zivile Todesopfer.
Als Vorsitzende des "Writers-in-Prison"-Komitees des PEN-Verbandes beklagte sie weltweit anhaltende Menschenrechtsverletzungen gegen Schriftsteller und Journalisten. ( epd)

  • Datum 13.05.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6dlN
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